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Die Top 10 der europäischen Laminathersteller
Die Top 10 der europäischen Parketthersteller
Die perfekte Sockelleiste finden

Berliner Profil

Hamburger Profil

Ahorn Sockelleiste

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Buche Sockelleiste

Eiche Sockelleiste

Graue Sockelleiste

Nussbaum Sockelleiste

Nussbaum Sockelleiste

Weiße Sockelleisten

Die Farbe Ihrer Sockel

Um die richtige Leiste für Ihren Fußboden zu finden, sollten Sie sich am besten einige Muster im Direktvergleich ansehen. Die Farbe spielt bei der Auswahl eine sehr wichtige Rolle. So kann die Sockelleiste z.B. in der Farbe des Fußbodens gewählt werden. In kleinen Räumen kann dies jedoch schnell einengend wirken.

Eine Sockelleiste in Farbe der Wand (meist weiß) hingegen, lässt einen Raum weiter (großzügiger wirken, als jede andere Möglichkeit.

Die Form der Fußleisten

Die Form der Fußleiste ist ein weit unterschätzter Faktor, wenn es um die Raumwirkung geht. Sowohl der „Stil“ Ihrer Leiste, als auch die Breite der Leiste, können die Raumwirkung stark verändern.

So erkennt jedermann z.B. sofort die typischen Sockelleisten, welche für Laminatböden im Low-Cost Bereich verwendet werden. Solch eine Fußleiste sollte in keinem Fall zu einem hochwertigen Parkettboden verlegt werden.

Traditionell kontra schlicht & schnörkellos

Meist empfinden Menschen traditionelle Profile, wie z.B. die unten beschriebenen (Berliner & Hamburger Profil) als eher passend, wenn es sich um einen Dielenboden mit rustikaler Wirkung handelt. Moderne Dielenböden oder auch Fertigparkett mit Fase / Betonung der Dielenoptik hingegen, werden meist mit einer schlichten, weißen Sockelleiste versehen.

Die passenden Sockelleisten finden

Wichtig bei der Auswahl der Leisten ist, dass die Deckbreite ausreicht, um die Randfuge des Parketts abzudecken. Bei Massivparkett kann die Randfuge aufgrund von Quell- und Schwindverhalten des Holzes vorbeugend relativ groß gewählt worden sein. Hier ist meistens eine Breite von mindestens 20 mm einzuhalten. Bei Fertigparkett reicht in der Regel eine Breite von knapp 16 mm.

Sinn und Zweck einer Sockelleiste

Sockelleisten sollen in der Regel die Fuge zwischen dem Fußboden und der Wand überdecken. Bei Holz- und Laminatböden beträgt diese Fuge meist bis zu 15mm – ganz schön viel. Außerdem soll die Sockelleiste natürlich die Wand vor Beschädigungen bei der Parkettpflege schützen. Nicht umsonst nannte man die edlen Stücke früher auch „Scheuerleisten“.

Massive oder Furniersockelleisten?

Man unterscheidet außerdem massive und furnierte Sockelleisten. Beide sind aus Echtholz gefertigt, wobei die „Furnier-Version“ durch den geringen Hartholzanteil etwas günstiger sind. Beide Varianten können entweder genagelt oder mit Schrauben montiert werden. Die meisten Sockelleisten als Standardvarianten Eiche Sockel und Buche Sockel erhältlich. Immer eine Überlegung wert, sind Alu Sockelleisten sowie die nachfolgend aufgeführten Varianten.

Mögliche Formen Ihrer neuen Sockelleiste

Nachfolgend haben wir eine kurze Übersicht der weiteren möglichen Sockelleisten-Profile aufgelistet. Am hochwertigsten wirken Profile wie z.B. das Berliner-Profil oder das Hamburger-Profil. Beide sind sowohl Naturfarben, als auch in weiß erhältlich. Das „Berliner“ aber auch das „Hamburger“ Profil unterscheiden sich in Ihrem Aussehen komplett von herkömmlichen Sockeln.
Früher wurden sie in Villen, Schlössern und Herrenhäusern verbaut.

Heute findet man diese „schön verschnörkelten“ Profile aber auch in Altbauwohnungen von Innenstädten. Ganz besonders passt der Stil zu Holzböden wie z.B. die Landhausdiele. Natürlich haben wir auch schlichte Profile im Programm, welche optisch nicht herausstechen und einfach nur die Randfuge überdecken.

Sockelleisten aus Massivholz

Der Vorteil von Massivholzsockelleisten ist ihr natürliches Aussehen. Fußleisten aus massivem Holz enthalten auch einmal „wildere“ Bereiche der Holzmaserung. So kann eine massive Leiste aus Buchenholz gerne auch einmal sehr dunkle Streifen oder gar kleine Astlöcher enthalten. Im Gegensatz zu furnierten oder gar „folierten“ Fußleisten, passt die massiv Ausführung auch zu rustikalen Böden, welche von Natur aus bereits „unruhiger“ wirken.

Warum Massivholz Sockel verschraubt werden sollten

Eine Massivholz Fußleiste tendiert jedoch meist dazu, ihre Form leicht verändern zu wollen. Genau wie jedes Stück Holz, verändert auch die Massivsockelleiste Ihre Ausmaße bei Schwankungen der Luftfeuchtigkeit. Daher sollten sie stets mit Dübel & Schraube montiert werden. Das benötigt bei der Montage zwar etwas mehr Aufwand, ist aber langfristig die bessere Lösung.

Sockelleisten aus MDF / HDF

Die günstigste Möglichkeit ist es, MDF, HDF Sockelleisten zu kaufen. Hierbei handelt es sich um gepresste Holzfasern, die mit einer Folie überzogen werden. Die Folie hat genau wie bei Laminatböden die Optik einer Holzoberfläche. Weil zur Herstellung nur Fasern und keine ganzen Holzleisten benötigt werden, ist diese Art von Fußleisten besonders günstig.

Vorteile von Sockel & Fußleisten aus MDF

]MDF Sockel überzeugen nicht nur durch ihren geringen Preis. Da sie nicht aus Massivholz bestehen, verändern sie ihre Ausmaße auch nicht wie Massivholz. Sie können daher einfach mit Nägeln, bzw. Drahtstiften in der Wand befestigt werden. Da sie außerdem sehr flexibel sind, eignen sie sich auch zur Überbrückung bzw. Kaschierung leichter Unebenheiten im Boden. Hierzu biegt man einfach die Leiste über die betreffende Bodenwelle und fixiert sie gleichzeitig mit Nägeln in der Wand.

Nachteile von MDF Fußleisten

Der einzige bekannte Nachteil von MDF Leisten ist, dass die Folie bei Beschädigung leicht abplatzen kann. Da kommt z.B. dann vor, wenn die Sockelleiste mit Nägeln befestigt wird und dabei der Hammer abrutscht. Es kann aber auch im Nachhinein vorkommen, dass z.B. eine Katze oder andere Haustiere, die Leiste mit ihren Krallen beschädigen.

MDF Laminat Sockelleisten

MDF Sockelleisten kommen eigentlich aus dem Bereich der Laminatherstellung, da sie denselben Werkstoff zur Grundlage haben. MDF Laminat Sockel können jedoch ohne Bedenken auch auf Parkettböden verwendet werden. Lediglich bei sehr „wilden“ Sortierungen mit vielen Ästen oder Streifen, könnte die künstlche Maserung einer MDF Leiste unpassend wirken. Entscheidet man sich z.B. für weiße Sockel, ist tritt dieses Problem nicht auf.

Wissenswertes zu Aluminium Sockelleisten

Aluminium (Alu) Sockelleisten werden häufig in repräsentativen Gebäuden – z.B. Bankhäuser, Versicherungen etc. – verbaut.

Auch zu hochwertigen Parkettböden oder zu Epoxidharzböden passen Alu Fußleisten hervorragend. Das matte Aussehen der Alu Leiste harmoniert z.B. mit der matten Oberfläche eines geölten Nussbaum Bodens.

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Wichtiges zur Montage von Alu Sockelleisten

Alu Fußleisten lassen sich leider nicht wie gewöhnliche Sockel montieren. Weder die Verschraubung, noch die Montage mit Nägeln ist möglich. Daher werden Alu Sockelleisten mit einer Speziellen „Unterschiene“ montiert. Diese dient dem Einrasten der eigentlichen Sockelleiste und wird zuvor auf die Wand geschraubt. Anschließend klickt man die Leiste nur noch auf die Schiene. Auch beim Zuschneiden der Alu Leisten muss man anders vorgehen. Ein spezielles Sägeblatt sollte in der „Kapp/Gehrungssäge“ montiert werden, damit saubere Schnitte gelingen und das Sägeblatt nicht stumpf wird. Der Untergrund sollte außerdem besonders eben sein, da sich echtes Aluminium nicht so leicht verbiegen lässt. In Altbauwohnungen sollte somit besser auf „hybride“ Lösungen geachtet werden.

Der „Hybrid“ – Holzsockel mit Alu Optik

Als eine Art Mischprodukt sind Alu Sockelleisten auf Holz erhältlich. Hierbei handelt es sich um eine täuschend echte Nachbildung von Aluminium, welches als Folie über einen Holzsockel gezogen wird. Der Vorteil: Sowohl die Montage mittels Nägeln/Schrauben als auch das Sägen mit einem normalen Holzsägeblatt sind möglich. Zudem ist der Preis wesentlich attraktiver als bei „echten“ Aluminium Sockelleisten.

Sockelleisten richtig montieren

Weil es für die Montage von Sockelleisten verschiedene Möglichkeiten gibt, die in Ihrem Fall nicht immer passend sein müssen, haben wir hier die bekanntesten Methoden beschrieben.

Sockelleisten geschraubt montieren – Kurzanleitung

Die geschraubte Montage von Sockelleisten ist weit verbreitet und vor allem aufgrund ihrer Dauerhaftigkeit sehr beliebt. Im Falle einer Renovierung können die Leisten einfach abgenommen und z.B. nach dem Streichen ohne Komplikationen wieder montiert werden. Dafür ist die Montage etwas aufwendiger als z.B. die Anbringung mit Nägeln.

Zunächst wird die Sockelleiste mit einer Gehrungssäge bzw. „Kappsäge“ auf den richtigen Winkel zugeschnitten. Anschließend markiert man sich die Lochmarken in regelmäßigen Abständen. Der Abstand zwischen den Löchern sollte dabei stets ca. 50-60 cm betragen. Wird zuwenig Abstand gelassen, wird die Optik beeinträchtigt – lässt man zu viel Abstand, liegt die Sockelleiste meist nicht überall gleichmäßig an.

Video: Sockelleisten mit Schrauben montieren

Sockelleisten mit Nägeln montieren – Kurzanleitung

Die wesentlich einfachere Methode ist die Montage mit Nägeln, bzw. „Drahtstiften“. Hierbei drückt man die Sockelleiste nach dem Zuschneiden einfach passend an die Wand und setzt einen Nagel an. Der Nagel wird nun durch die Leiste hindurchgetrieben. Man sollte hierbei engere Abstände setzen als bei der geschraubten Montage. Ca. alle 20 cm sollte ein Nagel angesetzt werden.

Wer mit Hammer und Nägeln noch nicht so geübt ist, kann auch einfach die Leiste auf einen Harten Untergrund legen und alle Nägel bereits ansetzen, bzw. einige Milimeter in die Sockelleiste treiben. Das macht die anschließende Montage an der Wand deutlich einfacher, weil der Nagel nicht mehr abrutschen kann.

Video: Sockelleisten mit Nägeln befestigen

Laminat schneiden mit dem Laminatschneider

Was genau ist ein Laminatschneider?

Es gibt im Handel heutzutage unzählige Materialien zu kaufen, wie Parkett Laminat oder Vinylböden. Diese Materialien variieren in vielerlei Hinsicht, nicht nur in Bezug auf Widerstandsfähigkeit und Materialstärke, sondern auch in Bezug auf Form und Größe.

Daher ist es für den Handwerker entscheidend, stets das passende Werkzeug zur Verfügung zu haben: den bestmöglichen Laminatschneider. Wir haben eine ganze Reihe Laminatschneider und Parkettschneider für Sie zusammengestellt. Handlaminatschneider gibt es in unterschiedlichen Größen, die mit einem Hebel ausgestattet sind.

Die ersten Geräte dieser Art waren äußerst widerstandsfähig, mit ihnen konnten starke und sehr robuste Parkettböden bearbeitet werden, aber auch bereits Laminatböden. Im Laufe der Zeit wurden neue Techniken und Materialien entwickelt und in der Folge auch neue Modelle des Handparkettschneiders. Diese zeichnen sich durch geringeres Gewicht, technische Innovation und leichtere Handhabung aus.

Mit diesen neuen Modellen kann eine breite Vielfalt von Parkettböden komfortabel geschnitten werden:

  • Massivparkett,
  • Fertigparkett,
  • Massivdielen,
  • Mosaikparkett
  • oder Laminat, gleich welcher Dicke oder Größe.

Jeder Hobby-Handwerker möchte natürlich einen Laminatschneider benutzen, der präzise und sauber arbeitet. Um ein brauchbares Gerät zu finden, ist daher ein Laminatschneider-Test unabdingbar. Man gelangt mit zwei möglichen Methoden zu diesem Ergebnis. Bei der einen wird das Parkett vollständig zerschnitten, bei der anderen wird sie erst angeschnitten und anschließend gespalten. Man hat auch die Wahl zwischen zwei unterschiedlichen Konzepten für Laminatschneider.

Beim Umgang mit beiden ist das wichtigste, den Laminatboden sauber und exakt zu schneiden. An fast jedem Modell ist darum ein Bandmaß angebracht. Das ermöglicht es, das Parkett genau so in das Schneidegerät zu legen, wie man sie zerschneiden möchte. Um mit einem Laminatschneider zu arbeiten, ist auch etwas Erfahrung hilfreich, die ersten Ergebnisse fallen womöglich noch wenig zufriedenstellend aus oder dauern länger als vorher gedacht.

Aber mit jeder geschnittenen Laminatplanke/Vinylplanke/Parkettstab geht die Arbeit schneller und sicherer von der Hand, und letztlich wird auch die Qualität der Arbeitsergebnisse zufriedenstellender sein.

Was sind die Vorteile eines Laminatschneiders?

Teils werden diese Geräte manuell, teils auch automatisch betrieben, und sie wurden entworfen, um Fliesen aus den unterschiedlichsten Materialien zu schneiden. Das Ziel besteht darin, Parkettlegern und anderen Handwerkern, die den Boden bearbeiten, ein möglichst genaues Arbeiten zu ermöglichen. In der Tat ist es meistens angebracht, neben den üblichen Arbeitsmitteln wie Stechbeitel und Spachteln auch mit einem Laminatschneider zu arbeiten.

Auch Fliesenschneider oder Vinylschneider können Teil des Bodenleger-Equipments sein, wenn z.B. ein neuer Badboden verlegt werden soll.

Sehr häufig müssen für Rohr- und Kabelverlegungen Löcher gebohrt oder Freiräume für Hindernisse wie etwa Heizungsrohre angepasst werden. In Beiträgen werden Tipps gegeben und Erfahrungen beim Arbeiten mit Laminatschneider ausgetauscht, damit Interessenten die Funktionsweise dieser Geräte nähergebracht und ihnen erklärt wird, wie man am besten mit ihnen arbeitet.

Worauf es beim Kauf eines Laminatschneiders ankommt

Energiequelle

Wenn Sie einen Laminatschneider kaufen, müssen Sie die Energiequelle berücksichtigen – elektrisch oder manuell.

  • Elektrische Laminatbodenschneider sind viel schneller und leistungsfähiger beim Schneiden von Bodenbelägen, da sie nicht durch Ihre Körperkraft angetrieben werden. Gleichzeitig sind sie aber auch viel lauter und verursachen mehr Schmutz.
  • Manuelle Laminatbodenschneider verfügen über einen langen Griff für mehr Hebelkraft. Sie benötigen Ihre Körperkraft für einen sauberen Schnitt. Diese Laminatschneider produzieren weniger Staub und sind leiser, was sie für den Einsatz in Innenräumen besser geeignet macht. Gleichzeitig sind sie weniger leistungsfähig, neigen dazu, den Bodenbelag abzusplittern und erfordern mehr Kraftaufwand.

Materialien des Fußbodens

Ein weiterer Faktor, den Sie beim Kauf eines Laminatfußbodenschneiders berücksichtigen sollten, ist die Materialart, für die der Schneider geeignet ist. Jedes Modell ist für unterschiedliche Materialien ausgelegt, von traditionellem Laminat bis hin zu Massivholz. Sie brauchen einen Laminatschneider, der für alle Bodenbeläge, die Sie schneiden und verwenden wollen, geeignet ist.

Wenn Sie nur traditionelles Laminat verwenden, wird ein leichter Laminatschneider für Ihre Bedürfnisse geeignet sein. Da Laminat eine geringere Dichte als viele andere Bodenbeläge hat, braucht es keine schweren Laminatschneider. Im Gegensatz dazu benötigen Sie einen Hochleistungsschneider, wenn Sie planen, dichtere Materialien, wie z.B. Parkett, zu verwenden.

Hier ist eine Liste der beliebtesten Bodenbelagsarten:

  • Hartholz
  • MDF
  • HDF
  • Laminat
  • Vinyl
  • Bambus
  • Kork
  • Fliesen (Feinsteinzeug, Keramik oder Naturstein)
  • Gummi
  • Gegossene Böden

Bedienerfreundlichkeit

Der dritte Faktor, den Sie beim Kauf eines Laminatfußbodenschneiders berücksichtigen sollten, ist die Benutzerfreundlichkeit. Dieser Faktor bestimmt, wie einfach es für Sie ist, den Schneider zu benutzen. Wenn Sie weniger Kraft haben als der Durchschnittsmensch, müssen Sie diesen Faktor sicherlich berücksichtigen. Andernfalls könnten Sie ein Modell kaufen, das zu schwer oder schwierig für Sie ist, um es effektiv zu benutzen. Im Allgemeinen sind elektrische Laminatschneider einfacher zu bedienen als manuelle.

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Größe

Es gibt eine Reihe von Laminatschneidern in verschiedenen Größen. Wenn Sie die Art des Projekts, das Sie durchführen, im Voraus kennen (oder regelmäßig durchführen werden, wenn Sie ein Profi sind), sollten Sie die richtige Größe für Sie kaufen.

Handwerker werden oft die Vielseitigkeit eines größeren Modells benötigen, jedoch sollte auch die Tragbarkeit berücksichtigt werden.

Klingenart und Material

Was den Klingentyp und das Material betrifft, so ist die beste Klinge zum Schneiden von Laminatböden ein Stahl mit hohem Kohlenstoffgehalt. Die Klingen sollten außerdem leicht austauschbar sein, da dies die Lebensdauer Ihres Laminatschneiders verlängert.

Qualität der Konstruktion

Die Qualität der Konstruktion ist eng mit dem Budget verbunden. Die hochwertigeren Modelle von Laminatschneidern werden in der Regel aus hochwertigeren und haltbareren Komponenten gefertigt sein.

Auch der Ruf der Marke spielt hier eine Rolle. Marken wie Wolfcraft und MANTISTOL sind schon seit einiger Zeit im Bereich der Laminatschneider tätig. Sie haben eine Reihe von Produkten auf den Markt gebracht und hatten die Möglichkeit, ihre Designs zu verfeinern, um die Anforderungen der Verbraucher zu erfüllen. Dies spiegelt sich jedoch oft im Preis wider.

Andere Merkmale

Gewicht und Aufbewahrungslösungen, ob das Werkzeug komplett aufgebaut geliefert wird oder bei der Ankunft zusammengebaut werden muss – das alles sind Punkte, die Sie vor dem Kauf berücksichtigen sollten.

Abgewinkeltes Schneiden ist ein weiteres erwägenswertes Merkmal, besonders für professionelle Bodenleger. Budget-Modelle werden diese Option jedoch selten haben.

Die Garantiedauer ist ein weiterer Faktor. Obwohl es kein Kaufgrund sein sollte, ist eine großzügige Langzeitgarantie (unterstützt durch gute Bewertungen des Kundendienstes) eine gute Absicherung, falls Sie Probleme haben sollten.

Ist es sicher, einen Laminatschneider zu verwenden?

Die Verwendung eines Laminatschneiders erfordert nicht allzu viel Zeit, um ihn zu beherrschen. Zur Sicherheit empfiehlt es sich, die Gebrauchsanweisung zu lesen und dann ein paar Übungsschnitte zu machen. Als allgemeine Regel gilt, dass die Hände immer von der Klinge entfernt sein müssen.

Wie viele Schnitte kann ich mit einem Laminatschneider machen?

Ein Laminatschneider kann Hunderte von Schnitten durchführen, bevor die Klinge nachgeschärft werden muss. Je nach Dicke der Laminatdiele muss dies eventuell etwas schneller geschehen. Aber gleichzeitig gibt es viele Gründe, den Laminatschneider über Jahre hinweg zu verwenden, zumal die Klingen bei den besten Laminatschneidern ausgetauscht werden können.
Ich möchte Laminatböden in einem Büro verlegen, ist er für diese Aufgabe geeignet?

Die Verwendung eines Laminatschneiders in einem großen Raum ist immer noch möglich. Unabhängig von der Quadratmeterzahl sollte der Anwender in der Lage sein, die notwendigen Schnitte zu machen, wenn es nötig ist. In den meisten Fällen ist die Schärfe der Klinge der einzige begrenzende Faktor für große Flächen.

Wie lange hält ein Laminatschneider?

Ein Laminatschneider kann über Jahre hinweg halten. Die besten Laminatschneider bestehen aus Stahl oder einer Kombination aus Aluminium und Stahl und sind eigentlich sehr einfach zu bedienen. Für die meisten Anwender stellen sie eine Top-Wahl dar, wenn es um eine zukunftssichere Anschaffung geht, da die meisten Laminatschneider nie aufgerüstet werden.

Gibt es eine Wartung für einen Laminatschneider?

Das Schärfen der Klinge sollte so oft wie nötig durchgeführt werden. Aber auch das Ölen der Klinge kann sie vor Rost schützen und ihre Haltbarkeit verbessern. Alle Wartungsschritte sollten in den Benutzerrichtlinien detailliert beschrieben sein.

Was ist Wolframstahl?

Wolframstahl ist eine spezielle Legierung. In seiner Basis ist es Stahl, der mit Wolfram verstärkt ist. Die richtige Menge an Wolfram muss dem Stahl hinzugefügt werden. Zu wenig Wolfram lässt den Stahl verbiegen, während zu viel Wolfram den Stahl härtet und ihn anfällig für Brüche macht.

Warum den besten Laminatschneider wählen?

Wenn es um die besten Laminatschneider geht, gibt es ein paar Elemente zu beachten. Die Preise variieren beträchtlich und viele Anwender könnten sich fragen, ob es wirklich Sinn macht, in die besten Laminatschneider zu investieren. Die Grundidee ist, dass dies wirklich möglich und sogar empfehlenswert ist, da die besten Laminatschneider die saubersten Schnitte bieten. Weitere Vorteile sind wie folgt aufgeführt.

Kein zusätzliches Laufen

Ein weiterer Vorteil von Laminatschneidern liegt in ihrer Praktikabilität. Da er Schnitte an Ort und Stelle durchführen kann, erfordert ein Laminatschneider keine zusätzlichen Laufwege wie viele andere Elektrowerkzeuge. Ohne jeden Tag tausende von Schritten zu gehen, bedeutet dies, dass sich die Arbeiter am Ende einer Schicht entspannter fühlen können. Gleichzeitig haben Anwender die Möglichkeit, den Laminatschneider dorthin mitzunehmen, wo Stromkabel nicht hinkommen, was bei neuen Wohn- und Geschäftsgebäuden der Fall ist.

Schneiden ohne Staub

Ein deutlicher Vorteil des Laminatschneiders ist das staubfreie Schneiden. Für die meisten Anwender ist es diese Fähigkeit, die es ihnen erlaubt, bei den meisten Renovierungsarbeiten rund ums Haus am Ball zu bleiben. Das Letzte, was die Leute brauchen, ist das Abdecken von Möbeln, Bildern, Spiegeln und Fenstern, wenn sie Laminatböden verlegen. Ein Laminatschneider eliminiert diesen Vorbereitungsprozess und verkürzt tatsächlich die Verlegezeit, was in der heutigen schnelllebigen Welt perfekt ist.

Beeindruckende Haltbarkeit

Die Haltbarkeit eines Laminatschneiders ist für den Durchschnittsanwender wesentlich besser geeignet als die eines Elektrowerkzeugs. Da es nicht viele bewegliche Elemente gibt und die meiste Arbeit von der Schneidklinge erledigt wird, sind Laminatschneider für eine lange Lebensdauer ausgelegt. Wie bei den meisten manuellen Schneidwerkzeugen ist ein Minimum an Wartung und Pflege erforderlich, um sie über die Jahre in Form zu halten. Aber sie können ein Top-Werkzeug für diejenigen sein, die auf Langlebigkeit Wert legen.

Leiser Betrieb

Die Arbeit mit Elektrowerkzeugen in einem Haus oder sogar in einem geschäftigen Büro kann zu Lärmbelästigung führen. Aber der Laminatschneider eliminiert dieses Problem im Vergleich zu Elektrowerkzeugen vollständig. Bauunternehmer können Laminatböden schnell verlegen, ohne die Anwesenden zu stören. Das ist eine der Möglichkeiten für Unternehmen, alte Böden zu ersetzen, ohne den täglichen Betrieb zu unterbrechen.

Leichte, tragbare Designs

Einer der unterschätzten Vorteile, wenn Sie einen Laminatschneider verwenden, liegt in seiner tragbaren Natur. Selbst die größten Laminatschneider lassen sich leicht in einem Auto transportieren. Dies ist bei vielen elektrischen Sägen nicht der Fall, da diese oft ein Paar zusätzliche helfende Hände für den Transport benötigen. Im Vergleich zu manuellen Sägen bieten Laminatschneider auch schnellere und geradere Schnitte, sodass sich die Vorteile für die meisten Anwender immer noch lohnen.

Warum nicht stattdessen eine Gehrungssäge oder Kappsäge verwenden?

Nun, Grund eins wurde bereits oben erwähnt; die Schnittkanten werden mit einem Laminatschneider sauberer. Außerdem wird die Säge sehr schnell stumpf, es sei denn, Sie kaufen die richtigen Blätter für Ihre Säge (teure hartmetallbestückte Sägeblätter). Sie könnten sogar riskieren, dass Ihr Motor durch die Belastung durchbrennt.

Günstige Parkett Restposten finden

Günstige Parkett Restposten gibt es in zahlreichen Onlineshops und Baumärkten. Worauf es beim Kaufen von Parkett Restposten und Co. zu achten gilt, welche Shops ihren Käufern besonders gute Deals bieten und wo es günstig online Sonderposten (auch für Zubehör wie z.B. Parkettkleber) gibt, erfahren Sie hier.

Wo man günstig Parkett kaufen kann

Günstiges Parkett und Restposten des beliebten Bodenbelags gibt es in zahlreichen Onlineshops.

Bei der großen Auswahl fällt es teilweise schwer, den Überblick zu behalten. Um die Kaufentscheidung zu erleichtern, stellen wir die besten Onlineshops für Bodenbeläge im Allgemeinen und billiges Parkett im Speziellen vor:

Casando

Casando ist der Onlineshop, wenn es um Zubehör rund um Haus und Garten geht. Auch günstiges Parkett gibt es hier reichlich. Die Angebote beginnen bei ca. 12 Euro pro Quadratmeter. Parkett-Aktionen, wie zum Beispiel eine versandkostenfreie Lieferung, und über 100 Tage Rückgaberecht machen Casando zum Paradies für Schnäppchenjäger.

>> Hier geht’s zum Online-Shop von Casando

Parkett-Direkt

Parkett-Direkt ist ein Onlineshop, der für hohe Qualität und langlebige Bodenbeläge steht. Mit dem Kauf von günstigem Parkett gibt es 30 Jahre Garantie dazu und das unabhängig davon, auf welches Parkett die Wahl am Ende fällt. Bei dem Parkett selbst bietet Parkett-Direkt eine große Auswahl: Von Landhausdielen über Stabparkett bis hin zu Massiv- und Industrieparkett ist alles dabei. Besonders interessant: die Parkett-Angebote. Die Preise pro Quadratmeter beginnen bei Parkett-Direkt bei ca. 13 Euro

Parkettkaiser

Parkettkaiser ist ein Fachhändler im Internet für Bodenbeläge, darunter auch sehr günstiger Parkettboden. In den Kategorien „Sale“ und „Restposten“ findet sich eine große Auswahl an verschiedenen Parkettböden. Auf einen Blick ist bei den Restposten ersichtlich, wie viele Quadratmeter vom jeweiligen Produkt noch verfügbar sind. Dabei sind auch die billigen Parkettböden von namhaften Herstellern und zeichnen sich durch ihre hervorragende Qualität aus. Wer auf der Suche nach Schnäppchen, günstigem Parkettboden und Restposten ist, der ist bei Parkettkaiser genau richtig.

Restposten-Parkett für kleine Räume

Restposten-Parkett oder Parkett aus dem Fabrikverkauf eignet sich vor allem für kleinere Räume. Bei Restposten bzw. Sonderposten ist nicht immer genau die gewünschte Menge an Paket vorhanden.

Je kleiner der Raum, desto höher ist also die Wahrscheinlichkeit, dass ausreichend Restposten einer bestimmten Art von Holzboden vorhanden sind.

Wer im Baumarkt oder online günstigen Parkettboden unter den Restposten sucht, der sollte darauf achten, dass es auf jeden Fall genug von einer Sorte gibt. Das gilt auch, wenn der Bodenbelag bei einem Fabrikverkauf erworben wird.

Dafür muss der Raum vorher ausgemessen, der Bodenbelag gut geplant und etwas Verschnitt mit eingerechnet werden.

Für große Räume, Hallen oder den Eingangsbereich einer größeren Firma sind deshalb meistens nicht genug Restposten vorhanden. Hier empfiehlt es sich, auf anderem Wege an günstiges Parkett zu kommen.

Das Auslegen von Büros oder einzelnen Räumen in Privathaushalten ist jedoch mit günstigen Restposten oder Böden aus dem Fabrikverkauf meistens kein Problem.

Parkett möglichst günstig – so geht’s

Es gibt mehrere Wege, an möglichst günstigen Parkettboden zu gelangen. Neben Restposten sollte man immer auch auf spezielle Angebote & Aktionen in einzelnen Geschäften und Onlineshops achten.

Welche weiteren Möglichkeiten es gibt, um möglichst billig Parkett zu erwerben, zeigen wir im Folgenden.

Die verschiedenen Arten von Parkett

Wer sich schon einmal mit Holzböden beschäftigt hat, der weiß: Es gibt viele verschiedene Parkettarten.

Je nachdem, welche Parkettart gewählt wird, wird der neue Boden billiger oder teurer. Es empfiehlt sich also, zunächst darauf zu achten, ein günstiges Parkett auszuwählen, das den eigenen Qualitätsansprüchen entspricht.

Von Anfang an nach Preis filtern

Nach der Auswahl der passenden Parkettart ist es sinnvoll, im Onlineshop nach Preis zu filtern.

In den meisten Onlineshops kann bei der Sortierung „niedrigster Preis zuerst“ eingestellt werden.

Außerdem gibt es meistens die Möglichkeit, einen Höchstpreis anzugeben, sodass nur die Parkettböden angezeigt werden, welche dem Budget entsprechen. Das macht das einfach, sich einen ersten Überblick zu verschaffen.

Ähnlich funktioniert dies übrigens auch im Geschäft vor Ort und im Baumarkt. Mit genauen Angaben zum Budget können die Verkäufer dort passende Produkte empfehlen.

Restposten und B-Ware

Restposten sind eine beliebte Möglichkeit, günstig an Bodenbeläge zu kommen.

Dass diese Restbestände existieren, kann zum Beispiel daran liegen, dass ein Produkt aus dem Sortiment genommen wird. Übrig gebliebene Ware wird dann günstig online oder im Baumarkt als Restposten verkauft.

Der größte Vorteil: ein unschlagbarer Preis. Hier sollte darauf geachtet werden, das auf jeden Fall die gewünschte Menge von Parkett vorhanden ist.

Außerdem sollte beim Kauf von Restposten bedacht werden, dass es im Normalfall später nicht mehr möglich ist, noch mehr von diesem Bodenbelag zu kaufen.

Ähnliches gilt für B-Ware und Ware 2. Wahl. Bei B-Ware bzw. Ware 2. Wahl handelt es sich zum Beispiel um bereits geöffnete, aber ansonsten neuwertige Produkte.  Auch Ausstellungsstücke zählen dazu und werden oft günstiger verkauft.

Teilweise haben diese Produkte kleine Mängel. Das kann bei Holzböden ein kleiner Kratzer oder eine Delle sein.

Wird der Boden noch verkauft, dann handelt es sich aber meistens um kaum sichtbare Mängel, die die Qualität des Produkts gar nicht oder nur geringfügig beeinflussen.

Fast jeder Onlineshop hat eine Kategorie „Sale“ und auch in Baumärkten finden sich oft Bereiche, in denen reduzierte Ware angeboten wird.

Dazu gehören die bereits erwähnten Restposten, Sonderposten sowie B-Ware und Ware 2. Wahl, aber auch andere Produkte. Auch hier gilt es, vor dem Kauf zu prüfen, ob noch ausreichend Quadratmeter Parkett vorhanden sind.

Wem es wichtig ist, später das gleiche Parkett noch einmal erwerben zu können, der sollte außerdem sicherstellen, dass dieses nicht das Sortiment verlässt.

Auf Angebote warten

Angebote, Rabattgutscheine und andere Parkett-Aktionen zum Sparen gibt es in Onlineshops regelmäßig.

Das schließt auch die Parkettboden-Shops nicht aus. Oft gibt es Prozente auf bestimmte Warengruppen, Restposten, Sonderposten und der Sales-Bereich werden regelmäßig aktualisiert und Großbestellungen rabattiert.

Auch Neukunden profitieren häufig von einem Willkommensrabatt. Beim Erwerb von günstigem Parkett lohnt es sich also auf jeden Fall, nach Angeboten Ausschau zu halten und die Parkett Preise im Blick zu behalten.

Auf die Versandkosten achten

Die Versandkosten sind ein nicht unerheblicher Faktor beim Bestellen von günstigem Parkett.

Während die Versandkosten von vielen alltäglichen Bestellungen nur wenige Euros betragen, schießen sie bei Bodenbelägen schnell in die Höhe.

Verständlich: Die sperrigen Güter können im Normalfall nicht mit einem normalen Paketdienst versendet werden.

Der Versand kostet hier oft 20 Euro oder mehr.

Wer die Zeit hat, wartet auf spezielle Parkett-Aktionen und Angebote seines Wunschshops. Teilweise schenken Onlineshops ihren Käufern während bestimmter Aktionszeiträume die Versandkosten.

Parkett und Dielen gebraucht kaufen

Privatpersonen verkaufen manchmal gebrauchtes Parkett günstig auf Verkaufsplattformen im Internet. Allerdings ist von derlei Angeboten abzuraten, das die Passform, bzw. Passgenauigkeit bei gebrauchtem Parkett nicht mehr garantiert werden kann.

Der Ratgeber zum Parkett kaufen

Welches Parkett kauft man für kleine Räume?

Ein kleiner Raum wirkt großzügiger, wenn ein heller Parkettboden verlegt wird. Das kleine Zimmer kann aber auch ganz bewusst mit einer Art „Höhlencharakter“ gestaltet werden, dann kommen auch dunkle Holzarten infrage.

Das Verlegemuster und die Parkettart haben ebenfalls einen Einfluss auf die Optik. Unauffällige Verlegemuster sind günstiger als kleine, unruhige Muster.

Gut geeignet sind die Verlegetechniken „Englischer Verband“ und „Schiffsboden„, die eine zurückhaltende Ausstrahlung haben.

Mit einem Schachbrettmuster wird der Boden betont, das Muster ist in einem kleineren Raum ein schöner Blickfang. Man sollte aber darauf achten, dass das Muster nicht zu kleinteilig ist, der Raum wirkt sonst sehr unruhig.

Wer dagegen eine besonders ruhige Atmosphäre mit einer großzügigen Wirkung bevorzugt, entscheiden sich für Landhausdielen oder lässt einen anderen Dielenboden verlegen. Das Fischgrätmuster wird generell eher für große Räume empfohlen. Es kann aber trotzdem passen, wenn die Möblierung sparsam bis minimalistisch ist.

In welcher Stärke kauft man Parkett ?

Die Stärke oder Dicke des Parketts ist für die Haltbarkeit maßgeblich. Je nach Verwendungszweck und Budget kann man sich für unterschiedlich starkes Parkett entscheiden.

Welche Höhe das Parkett hat, ist außerdem wichtig bei der Frage, wie oft das Holz abgeschliffen werden kann.

Einige Anhaltspunkte:

  • Mosaikparkett hat eine Stärke von acht bis zehn Millimetern. Es kann vier- bis fünfmal abgeschliffen werden.
  • Stabparkett ist mit einer Stärke von 14 bis 23 Millimetern erhältlich. Die Planken lassen sich bis zu fünfmal abschleifen, bei manchen Holzarten bis zu siebenmal. Das trifft auch für Schiffsboden und ähnliche Bodendielen zu.
  • Bei Fertigparkett kommt es darauf an, ob es sich um ein zweischichtiges oder dreischichtiges Parkett handelt. Zweischichtiges Parkett hat eine Stärke von 10 bis 16 Millimetern. Bei dreischichtigem Fertigparkett beträgt die Dicke 10 bis 25 Millimeter.

Welches Parkett ist robust?

Parkett aus Hartholz gilt als sehr robust. Gut geeignet sind die Holzarten Eiche und Buche, aber auch exotische Hölzer wie Merbau zeichnen sich durch die Härte aus. Bambus ist extrem hart und dementsprechend belastbar.

Ebenso wichtig wie die Holzart ist die Parkettart an sich. Massivparkett ist wesentlich robuster als Mehrschicht- beziehungsweise Fertigparkett.

Für besondere Ansprüche eignet sich Industrieparkett, das nahezu unverwüstlich ist. Wenn das Parkett in der Küche verlegt wird oder in anderen Räumen, die feuchter sind, sollte man sich für eine Versiegelung mit Lack entscheiden. Zudem ist die Verklebung mittels Parkett Kleber immer robuster als eine schwimmende Verlegung.

Parkett mit oder ohne Fase kaufen?

Als Fase bezeichnet man eine angeschrägte Kante. Die einzelnen Elemente eines Parkettbodens bezeichnet man als Planken. An der Planke können entweder nur die Längsseiten gefast sein oder auch alle vier Seiten, inklusive der beiden Stirnseiten.

Danach werden auch die Fasen benannt: Es gibt Längsseitenfasen und Stirnseitenfasen.

Sind alle Seiten gefast, spricht man von einer vierseitigen Fase oder V4-Fuge. Wenn die Fase nur sehr wenig ausgeprägt ist, handelt es sich um eine sogenannte Microfase.

Gefaste Planken verleihen dem Verlegemuster mehr Struktur.

Der geometrische Charakter kommt stärker zum Vorschein. Außerdem haben Elemente mit Fasen einen praktischen Nutzen. Damit werden minimale Unebenheiten beim Übergang zur nächsten Planke ausgeglichen. Die Reinigungs– und Pflegeeigenschaften eines Parkettbodens mit Fase sind sehr gut.

Was ist die Nutzschicht bei Parkett?

Als Nutzschicht wird der obere Teil bezeichnet, der bei einer Sanierung/Renovierung abgeschliffen und neu versiegelt werden kann.

Die Nutzschicht sollte bei Fertigparkett (z.B. Schiffsboden) mindestens 3 bis 6 Millimeter betragen. Bei einem Schleifvorgang hängt es zudem von der Holzart ab, wie viel abgeschliffen wird. Bei Hartholz ist der Holzabtrag geringer, das Parkett kann also öfter abgeschliffen werden als Weichholz.

Bei furniertem Parkett ist die Nutzschicht sehr dünn und dementsprechend wenig robust. Ein Abschleifen ist bei dieser Parkett-Variante nicht möglich. Daher sollten Sie vor allem an stark belasteten Stellen, wie z.B. bei Bürostühlen eine Bürostuhlunterlage verwenden.

Parkett oder Vinyl - was ist besser?

Steht eine Renovierung an oder muss ein neues Haus ausgestattet werden, rückt früher oder später auch immer die Frage nach dem passenden Bodenbelag in den Fokus.

Das Angebot an Bodenbelägen ist groß. Insbesondere Parkett sowie auch Vinyl rangieren in der Beliebtheitsskala hier ganz weit oben. Ob dabei Parkett oder Vinylboden die bessere Lösung darstellt, hängt immer von den Gegebenheiten und den persönlichen Vorlieben ab.

Es gibt dabei wesentliche Unterscheidungsmerkmale und Vor– bzw. Nachteile, die Sie bei Ihrer Entscheidungsfindung beachten sollten.

Massivholzdielen stellen ein Muss für den Naturliebhaber dar

Gerade wenn Sie sich für Massivholzparkett entscheiden, erhalten Sie ein Produkt mit einer sehr hohen Wertigkeit.

Denn Parkett dieser Art besteht ausschließlich aus echtem Holz. Daher stellt Parkett aus massiven Hölzern quasi ein Muss für Naturliebhaber dar.

Dies spiegelt sich letztendlich auch in der natürlichen Optik und der entsprechenden Haptik wider. Wenn Sie das Parkett berühren, fühlt es sich wärmer als bei Vinyl an.

Trotzdem aber gilt auch Vinyl als fußwarm. Dies trifft im Vergleich zu Fliesen oder zum Laminat auch durchaus zu. Aber echtes Holz fühlt sich immer wärmer als das auf Kunststoff basierende Vinyl an.

Außerdem sorgt Parkett immer für eine wohnlichere und behaglichere Atmosphäre als das eher steril und kalt wirkende Vinyl.

Parkett lässt sich im Gegensatz zu Vinyl reparieren und renovieren

Parkettböden überzeugen aber nicht nur durch optische Attraktivität und haptische Vorteile. Vielmehr weist Parkett zudem eine extrem hohe Lebensdauer auf.

Denn Sie können Parkettdielen mehrfach abschleifen, wenn Sie verkratzt oder renovierungsbedürftig sind. Allerdings ist dies natürlich immer auch mit reichlich Aufwand und entsprechenden Kosten verbunden. Zudem ist der Austausch einzelner Verlegeeinheiten bei Parkett schwieriger. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn Parkett mit Parkettkleber verklebt wurde.

Sie können sich grundsätzlich zwischen geölten oder lackierten Parkettdielen bzw. -stäben entscheiden.

Geöltes Parkett reduziert dabei Wohnungs- und Küchengerüche oder auch den Rauchgeruch von Zigaretten. In einer Wohnung werden diese Gerüche teilweise absorbiert.

Das können Vinylböden nicht bieten.

Parkett oder Vinyl: bei Vinyl steht die Vielseitigkeit im Vordergrund

Ein Vinylboden besticht dagegen vor allem durch seine Vielseitigkeit. Da das Material als Bodenbelag leise, fußwarm und für Feuchträume geeignet ist, stellt ein Vinylboden eine gute Lösung für zahlreiche Räumlichkeiten dar. Gerade in Küchen und Badezimmern werden Böden dieser Art vorzugsweise verlegt.

Unterscheiden müssen Sie dabei zwischen Vinylbelägen zum Verkleben, zur losen Verlegung sowie mit integriertem Kick-System.

Ein Vinylboden verfügt dabei über eine lediglich geringe Aufbauhöhe von mitunter nicht über fünf Millimeter.

Zudem lässt er sich bei Bedarf auch direkt auf bestehende bzw. alte Beläge legen. Dabei können Sie Vinyl grundsätzlich leicht verarbeiten und mit einem Cuttermesser bedarfsgerecht zuschneiden.

Daher eignet sich Vinyl auch gut für Renovierungen oder Sanierungen.

Keine Natürlichkeit: Vinyl wird aus Kunststoff hergestellt

Sie sollten sich allerdings deutlich vor Augen führen, dass es sich bei Vinyl um ein künstlich gefertigtes Material handelt, das aus Kunststoff hergestellt wird.

Wer also nicht auf die Natürlichkeit und die Naturverbundenheit von Echtholzparkett verzichten möchte, sollte die Finger von Vinyl lassen.

Es gibt allerdings auch Vinyldekore, die natürlichen Holzarten nachempfunden sind.

Zumindest auf den ersten Blick lässt sich der Vinylboden dabei nicht von echten Holzdielen unterscheiden.

Bei qualitativ hochwertigen Vinyl-Varianten sind sowohl die Holzmaserungen als auch die natürliche Holzstruktur mitunter täuschend echt imitiert.

Die Vorteile von Vinyl gegenüber Parkett

  • Vinyl ist extrem belastbar und robust; es ist für eine hohe Beanspruchung ausgelegt.
  • Als Material ist Vinyl wasserabweisend. Daher ist Vinyl auch für den Einsatz in Feuchträumen gut geeignet.
  • Schon von der Grundbeschaffenheit her ist Vinyl im Rahmen eines mehrschichtigen Aufbaus ausgesprochen geräuscharm. Die Effektivität der Trittschalldämmung ist dabei immer abhängig davon, wie viele Schichten vorhanden sind und wie es um die Beschaffenheit der Schichten bestellt ist.
  • Vinyl lässt sich vergleichsweise einfach und schnell reinigen sowie pflegen. Sie können den Boden sowohl saugen als auch nass wischen. Für Menschen, die zum Beispiel gegen Hausstaubmilben allergisch sind, ist diese Flexibilität bei der Reinigung von großem Vorteil.
  • Vinyl bietet Ihnen vielfältige Dekore in Holzoptik und Fliesenoptik.
  • Aufgrund der geringen Aufbauhöhe ist Vinyl besser als Parkett für die Fußbodenheizung geeignet. Die Wärme geht schneller durch das Material, wodurch die Aufheizphase kürzer als beim Parkett ausfällt.

Die Vorteile von Parkett gegenüber Vinyl

  • Vinyl ist kein Naturprodukt. Parkett glänzt dagegen gerade durch die Natürlichkeit.
  • Parkett bietet mehr Atmosphäre, Gemütlichkeit und Wohnlichkeit.
  • Zwar ist ein Vinylboden äußerst robust und damit auch langlebig, treten dann aber doch Schäden auf, muss meistens der gesamte Bodenbelag erneuert werden. Es besteht kaum eine Möglichkeit, den Boden bzw. den Schaden zu renovieren. Nur bei bestimmten Vinylarten ist dies machbar. Parkett können Sie dagegen abschleifen oder zum Beispiel nachölen.
  • Achten Sie bei Vinyl immer auf den Hersteller und das Produktionsland. Denn es gibt reichlich fragwürdige Billigware aus dem Ausland außerhalb der Europäischen Union (EU). Abgesehen von den Qualitätsunterschieden können in den Billig-Varianten zudem immer noch gesundheitsgefährdende Weichmacher enthalten sein. Deutsche Hersteller halten sich demgegenüber strikt an die entsprechende Kontrollpflicht und nutzen ausschließlich unbedenkliche Inhaltsstoffe. Im Parkett-Bereich gibt es diese Probleme nicht.
  • Vinyl hat noch einen Nachteil gegenüber Parkett. Der hat zwar nichts direkt mit dem Verlegen von Vinyl in der eigenen Wohnung oder auch in Geschäftsräumen zu tun, sollte aber dennoch berücksichtigt werden, wenn es um die Frage geht, ob Parkett oder Vinyl die individuell bessere Lösung darstellt. Denn Vinyl hat das Manko einer umweltschädlichen Entsorgung. Das Material lässt sich endgültig ausschließlich in Verbrennungsanlagen entsorgen.
Fliesen oder Parkett - Was ist besser?

Parkett oder Fliesen? Geht es um den Bodenbelag in einer Wohnung, fällt – je nach Zimmernutzung – die Entscheidung oftmals zwischen diesen beiden Varianten.

Ob Fliesen oder Parkett dabei die bessere Wahl darstellt, ist von subjektiven Vorlieben, den räumlichen Gegebenheiten und den jeweiligen Materialeigenschaften abhängig.

Wenn Sie Parkett kaufen möchten, sollten Sie dabei immer die unterschiedlichen Varianten im Auge haben. Denn hier gibt es mitunter auffällige Qualitätsunterschiede.

Große Preisunterschiede zwischen Parkett und Fliesen

Von den Preisen her gibt es mitunter erhebliche Unterschiede, wobei die jeweilige Differenz natürlich immer abhängig von der Qualität ist. Fliesen oder Parkett – das ist dabei noch nicht einmal der entscheidende Punkt hinsichtlich der Preisunterschiede. Stattdessen ist es ein ausschlaggebender Punkt, für welche Parkettart Sie sich letztendlich entscheiden.

Parkett oder Fliesen: Massivparkett kostet zwischen 40 und 200 Euro pro Quadratmeter

Während Sie kostengünstiges Mehrschichtparkett teilweise bereits für Preise zwischen zehn und 15 Euro pro Quadratmeter erhalten, kostet hochwertiges Zwei- oder Dreischichtparkett bereits rund 30 bis 50 Euro pro Quadratmeter.

Die Preise für Echtholz- beziehungsweise Massivparkett starten dagegen bei etwa 40 Euro pro Quadratmeter. Je nach Parketttyt, Holzart und Parketthersteller steigen die Preise für Massivparkett. So gibt es in diesem Bereich auch Varianten, für die Sie pro Quadratmeter bis zu 150 oder sogar 200 Euro investieren müssen.

Fliesen oder Parkett: Preise für Bodenfliesen variieren zwischen 25 und 80 Euro pro Quadratmeter

Wer sich demgegenüber für Fliesen interessiert, wird am so bezeichneten Feinsteinzeug nicht vorbeikommen.

Hierbei handelt es sich um keramische Fliesen, die eine extrem geringe Wasseraufnahme bieten.

In der Regel werden Bodenfliesen dabei unglasiert verlegt, allerdings sind im Fachhandel auch glasierte und polierte Varianten erhältlich.

Die jeweiligen Preise variieren dabei in Abhängigkeit von der Qualität. So werden Feinsteinzeugfliesen mit einer ansprechenden Qualität schon ab etwa 25 bis 30 Euro pro Quadratmeter angeboten.

Besonders hochwertige Bodenfliesen, die mit speziellen Oberflächengestaltungen und außergewöhnlichen Designs aufwarten, können dann aber auch schon einmal bis zu 80 Euro pro Quadratmeter kosten.

Parkett oder Fliesen: Das Kosten-Nutzen-Verhältnis von Parkett

Die Fliesen und Parkett Preise müssen dabei aber auch immer im Kontext mit dem Nutzen betrachtet werden.

Echtholz- respektive Massivholzparkett verfügt über eine extrem hohe Lebensdauer. Denn diese Parkettart können Sie – je nach Lamellenstärke – gleich mehrfach schleifen.

Dieser sehr guten Lebensdauer stehen allerdings nicht zu unterschätzende Kosten für das Abschleifen von Abnutzungsspuren und für die jeweils neue Parkettversiegelung gegenüber. In der Regel wird Massivparkett alle 15 Jahre geschliffen.

Haben Sie stattdessen Mehrschichtparkett verlegt, können Sie sich auf eine vergleichsweise begrenzte Lebensdauer von 15 bis maximal 20 Jahren einstellen. Je nach Dicke der Nutzschicht lassen sich Mehrschicht-Varianten oftmals nur einmal, höchstens aber zweimal schleifen.

Fliesen oder Parkett: das Kosten-Nutzen-Verhältnis von Bodenfliesen

Wenn Sie sich für qualitativ hochwertige Fliesen entscheiden, können Sie mit einer Lebensdauer von rund 60 Jahren rechnen.

Fliesen dieser Art verfügen in der Regel über einen hohen Härtegrad. Je geringer diese Härte ausfällt, um so mehr schrumpft die Haltbarkeitsdauer.

Grundsätzlich sind Fliesen aber immer wartungsfrei; es fallen also im Laufe der Lebensdauer keine Erneuerungskosten an.

Bei günstigeren Bodenfliesen fallen allerdings auch schon mal sichtbare Abnutzungsspuren an, was auf den geringeren Härtegrad zurückzuführen ist.

Fliesen oder Parkett – die wesentlichen Vergleichskriterien

Auch wenn es neben dem Preiskriterium natürlich immer auch auf die subjektive Betrachtungsweise respektive auf das eigene Empfinden ankommt, gibt es wesentliche Faktoren, die sich objektiv miteinander vergleichen lassen.

Dadurch haben Sie zu jeder Zeit eine wertvolle Entscheidungshilfe bei der Frage „Parkett oder Fliesen“ zur Hand:

1. Atmosphäre und Behaglichkeit

Im Grunde genommen gibt es hier keine zwei Meinungen, ob Parkett oder Fliesen behaglicher und atmosphärischer wirken. Das Parkett ist hier ganz eindeutig durch die subtile Struktur, die vergleichsweise weiche Oberfläche und die schmeichelnden Holz-Farbtöne im Vorteil. Parkett erzeugt Behaglichkeit und Atmosphäre.

2. Natürlichkeit und Individualität

Parkett wird zwar ebenso wie Fliesen industriell gefertigt. Dennoch ist Holzparkett immer noch ein Stück Natur. Ein natürlicher Look ist gegeben. Dabei verfügt quasi jeder einzelne Parkettstab über einen individuellen optischen Charakter. Fliesen gibt es zwar in vielen verschiedenen Farbvarianten und mit unterschiedlichen Oberflächen, aber die Natürlichkeit und Individualität von Holz fehlt hier. Fliesen wirken häufig steril und unterstreichen eine eher kühle Atmosphäre.

3. Härtegrad und Widerstandsfähigkeit

Für Parkett werden verschiedene Hölzer verwendet. Einige Hölzer wie zum Beispiel Kiefer, Lärche, Kastanie, Fichte oder Erle sind weiche Hölzer, während etwa die Eiche, Robinie und Sccupira zu den Harthölzern zählen. Bei weichen Hölzern sind daher auch schnell Kratzspuren zu sehen. Es reicht schon, wenn Sie kleine Steine in die Wohnung unbeabsichtigt unter den Schuhen haften haben und diese beim Gehen über das Parkett kratzen. Fliesen weisen demgegenüber grundsätzlich einen hohen Härtegrad auf und sind somit im Allgemeinen strapazier- und widerstandsfähiger als Parkett.

4. Sichtbarkeit der Fugen

Bei der Entscheidung, ob Parkett oder Fliesen die bessere Wahl sind, nimmt auch das Thema Fugen eine wichtige Rolle ein. Bei Fliesen sind Fugen von etwa zwei bis drei Millimetern notwendig. Bei Parkettböden werden Fugen durch die Verlegetechnik oder durch den Aufbau erst einmal vermieden. In den Wintermonaten ändert sich das Bild und es bilden sich zwischen den einzelnen Verlege-Einheiten sichtbare Fugen. Dies liegt an der geringen Luftfeuchtigkeit im Winter: das Parkett respektive das Holz schwindet. In diese Fugen dringt dann häufig Schmutz ein, der sich mitunter nur schwer entfernen lässt. Eine Fußbodenheizung verstärkt diesen Effekt bei Parkett noch weiter.

5. Farbveränderungen im Laufe der Zeit

Parkett kann – etwa durch Sonneneinstrahlung – nach einer gewissen Zeit die Farbe verändern. So wird das Parkettholz im Laufe der Zeit meistens dunkler, in einigen Fällen auch heller. Beispiel helle Eiche: die Farbgebung wird im Laufe der Zeit immer dunkler und tendiert zur Farbe Gelb. Fliesen verändern ihre Farbe nicht. Die Farbechtheit bleibt also bestehen.

6. Reinigung und Pflege

Um die optische Besonderheit von Parkett über einen langen Zeitraum zu wahren, sollte die Oberfläche regelmäßig mit Pflegeölen und Reinigungsseifen gepflegt, bzw. gereinigt werden. Fliesen benötigen eine solche Pflege nicht. Flecken oder Schmutz können mit einem feuchten Tuch ganz einfach entfernt werden.

Dafür aber absorbiert (geöltes) Parkett teilweise Gerüche – ein Service, den Fliesen leider nicht bieten können 🙂

Fliesen oder Parkett – die jeweiligen Vorteile auf einen Blick

Die Vorzüge von Parkett gegenüber Fliesen

  • Parkettböden schaffen Behaglichkeit und Atmosphäre. Zudem fühlt sich Parkett schon direkt beim ersten Hautkontakt richtig warm an, was eine Fußbodenheizung quasi überflüssig macht. Fliesen sind demgegenüber kalt. Sie wirken steril und erzeugen keine besondere Gemütlichkeit.
  • Parkett können Sie mehrmals – je nach Holzqualität – renovieren. Bei Fliesen ist dies nicht möglich (lediglich Marmor und Granit lassen sich aufarbeiten).
  • Der Geh- bzw. Trittschall wird ebenso wie der allgemeine Raumschall vom Parkett gut gedämmt. Das ist vor allem dann der Fall, wenn das Parkett mit Parkett Kleber verklebt wurde. Bei Fliesen verstärken den Hall eher und übertragen auch Geräusche beim Gehen stärker als Parkett.
  • Geöltes Parkett kann Gerüche teilweise absorbieren. Dies gilt sowohl für Küchengerüche als zum Beispiel auch für den Geruch von Zigarettenqualm.

Die Vorzüge von Fliesen gegenüber Parkett

  • Fliesen besitzen einen größeren Härtegrad. Sie sind daher robuster und weniger empfindlich gegen Kratzer.
  • Parkett muss an stark belasteten Bereichen mit einer Bodenschutzmatte geschützt werden.
  • Fliesen benötigen keine spezielle Pflege und lassen sich zudem ganz einfach reinigen. Parkett muss dagegen mit speziellen Reinigungsmitteln regelmäßig bearbeitet werden.
  • Auch wenn sich Fliesen beim Hautkontakt kalt anfühlen, leiten sie Wärme viel besser als Parkett. Dadurch stellen Bodenfliesen den besten Belag für eine Fußbodenheizung dar.
  • Holz arbeitet, Stein- und Keramikfliesen nicht. Im Winter bilden sich beim Parkett mitunter Fugen zwischen den einzelnen Stäben bzw. Dielen. Bei Fliesen passiert dies nicht.
Parkett oder Teppich - was ist besser?

Beim Innenausbau einer Wohnung oder eines Hauses, aber auch bei Renovierungsarbeiten stellt sich immer die Frage nach dem richtigen Bodenbelag.

Die Entscheidung fällt meist zwischen Parkett und Teppichboden, vor allem dann, wenn es um Wohnzimmer, Schlafzimmer und Kinderzimmer geht.

Beide Bodenbeläge haben spezielle Vorteile, aber auch die jeweiligen Nachteile müssen berücksichtigt werden.

Zudem ist die Wahl des Bodens auf Jahre hinaus dauerhaft. Es kommt also darauf an, einen Bodenbelag zu wählen, mit dem man auch nach längerer Zeit noch zufrieden ist.

Grundsätzliche Fragen, ob Parkett oder Teppich die bessere Wahl ist

Der persönliche Geschmack steht meist an erster Stelle. Daneben spielen aber auch andere Überlegungen eine Rolle:

  • Welches Budget steht zur Verfügung? Parkett Preise sind oft höher als die Preise für einen Teppichboden.
  • Wie haltbar ist der Bodenbelag?
  • Wie pflegeleicht ist der Boden, kann er bei Bedarf gründlich gereinigt oder sogar renoviert werden?
  • Ist Parkett verlegen in Eigenarbeit möglich oder braucht man fachmännische Hilfe?
  • Ist Parkett oder Teppich praktischer?
  • Ist der Boden warm und angenehm, wie ist die Trittschalldämmung?
  • Wie ist der Untergrund beschaffen, gibt es eventuell eine Fußbodenheizung? Manchmal muss ein alter Bodenbelag entfernt werden, bevor man Dielen verlegen kann.

Die wichtigsten Vorteile von Parkett gegenüber Teppich

Holz ist ein natürliches Material, das sich positiv auf das Wohnklima auswirkt. Zudem sind Dielen und Parkett in unzähligen Varianten erhältlich. Damit gelingt eine Raumgestaltung nach Wunsch.

Ein edler, exklusiver und eleganter Bodenbelag ist ebenso möglich wie eine rustikalere Optik. Je nachdem, für welche Holzart man sich beim Parkett kaufen entscheidet, ist der Boden sehr belastbar und robust.

Im Detail zeigen sich folgende Vorteile, wenn die Wahl zwischen Parkett oder Teppich getroffen werden soll:

Die optische Wirkung von Parkett ist meist edler als die eines Teppichbodens.

Es gibt zwar sehr hochwertige Teppiche, aber ein Parkettboden überzeugt schon auf den ersten Blick.

Je nachdem, welche Holzart, bzw. Parkettart gewählt wird und wie die Oberflächenbehandlung ist, eignet sich Parkett als Ergänzung zu einer klassischen oder modernen Einrichtung.

Parkett ist vom Design her flexibel: Zum skandinavischen Stil passt ein solcher Boden ebenso wie zu einem Ambiente im ländlichen Look.

Auf das Raumklima hat Parkett einen ausgesprochen guten Einfluss.

Das Material kann Gerüche absorbieren und mit der Zeit neutralisieren. Ein Holzboden fühlt sich moderat warm an, ist aber naturgemäß härter als ein Teppichboden.

Die Reinigung ist einfach und problemlos. Parkett kann, abhängig von der Oberflächenbehandlung, mit dem Bürstenaufsatz des Staubsaugers gereinigt werden.

Bei der Nassreinigung muss zwar darauf geachtet werden, dass das Bodentuch nur nebelfeucht ist. Danach ist der Boden jedoch wieder makellos sauber.

Im Vergleich zwischen Parkett oder Teppich schneidet Parkett beim Reinigungsergebnis besser ab. Für Allergiker ist ein Bodenbelag aus Parkett gut geeignet.

Der Pflegeaufwand ist relativ gering. Hier spielt die Oberflächenbehandlung wieder eine Rolle: Geöltes und gewachstes Parkett braucht hin und wieder eine gute Oberflächenpflege.

Bei einem versiegelten beziehungsweise lackierten Parkett muss der Lack nur im Renovierungsfall erneuert werden.

Wenn eine grundlegende Renovierung des Bodenbelags notwendig ist, gelingt dies bei einem Parkettboden wesentlich besser.

Parkett kann mehrfach abgeschliffen und neu versiegelt werden. Auch wenn einem die Optik nicht mehr zusagt, kann das Parkett bei einer Renovierung eingefärbt werden. So lässt sich die optische Wirkung nach Wunsch an die Einrichtung anpassen.

Beide Beläge sollten an belasteten Stellen, wie z.B. unter Schreibtischen, mit einer Bodenschutzmatte geschützt werden.

Die hauptsächlichen Vorteile von Teppich gegenüber Parkett

Ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung zwischen Parkett oder Teppichboden sind die Maßnahmen bei der Verlegung.

Ein Teppichboden hat eine geringere Einbauhöhe als ein Parkettboden. Das bedeutet: Bei der Renovierung oder Neuverlegung mit Parkettkleber müssen weder Türen noch Türzargen gekürzt werden. Ein dickerer Parkettboden erfordert dagegen, dass Türen und Zargen angepasst werden müssen.

Das Fußgefühl ist bei einem Teppichboden sehr angenehm. Der Bodenbelag fühlt sich angenehm und weich an.

Wer trotzdem lieber Parkett möchte, kann sich für eine gute Lösung entscheiden: Der Belag besteht aus Parkett, darauf liegt ein dekorativer Teppich.

Auf das Raumklima haben Teppichböden ebenfalls einen positiven Einfluss. Dies jedoch nur, wenn es sich um echte Naturfasern wie z.B. Sisal oder Ziegenhaar (Tredford) Teppiche, Wolle oder Kokos handelt. Synthetische Fasern sorgen allenfalls mit den Jahren für unangenehme Gerüche, wenn sich beispielsweise Hausstaubmilben und ähnliches im Teppich festsetzen.

Die Reinigung eines Teppichbodens ist relativ einfach. Mit dem Staubsauger lassen sich Staub, Fusseln oder Tierhaare gut entfernen.

Die Fleckentfernung ist problematischer, hier kommt es auf das Material an. Eine Tiefenreinigung ist machbar, allerdings hat der Teppichboden nach einigen Durchgängen nicht mehr seine ursprüngliche Reinheit und Farbintensität. Je öfter eine intensive Reinigung vorgenommen wird, umso schneller verschmutzt der Teppichboden.

Wenn eine Renovierung ansteht, lässt sich Teppich leichter entfernen als Parkett. Für die Entfernung von verklebtem Parkett ist ein Einsatz von schweren Maschinen notwendig.

Ein Teppichboden, der nur mit Doppeltape befestigt ist, lässt sich ganz leicht entfernen. Ein voll verklebter Teppichboden kann in Streifen geschnitten und mit der Hand abgerissen werden. Kleberreste können mit einer Einscheibenmaschine abgeschliffen werden.

Beliebte Parkettart: Fischgrat-Parkett

Parkettböden liegen in Deutschland voll im Trend.

Dies lässt sich nicht zuletzt an den Angeboten der Parketthersteller erkennen. Immer stärker richtet sich der Fokus dabei auf exklusive und individuelle Parkettarten und Böden, die vor allem auf den ursprünglichen Charakter des Holzes setzen.

Ein natürliches Oberflächenfinish und neue Interpretationen altbekannter Klassiker – wie beispielsweise das traditionsreiche Fischgrät Parkett – sind die Trends der Stunde bei den Parkettarten.

Überblick über die beliebtesten Parkettarten

Fertigparkett-Landhausdielen

Landhausdielen werden meistens aus massivem Holz gefertigt.

Alternativ sind sie aber eben auch als mehrschichtige Dielen erhältlich. Landhausdielen in Form eines 3-Schicht-Parketts werden viel verkauft und stellen eine hervorragende Alternative zu „echten“ Massivholzdielen dar.

Diese Parkettart ist dabei preisgünstiger. Zudem sparen Sie dank der bereits realisierten Endbehandlung viel Zeit. Außerdem reduziert der dreischichtige Aufbau das Arbeiten des Holzes. Nur selten entstehen zwischen den einzelnen Dielen Fugen; und wenn, dann nur in sehr geringem Ausmaß

Beliebte Parkettarten: Landhausdielen
Beliebte Parkettarten: Landhausdielen

Massivdielen

Diese Parkettart zählt zu den ältesten und traditionsreichsten Holzbodenarten, die in Gebäuden verwendet werden.

Moderne Massivholzdielen – zum Beispiel aus Eiche, Kiefer oder Lärche – geben einem Holzboden einen natürlichen Charakter.

In der Regel wird diese Parkettart roh verlegt und anschließend abgeschliffen, bevor die Oberfläche beispielsweise mit Fußbodenöl, Wachs oder Parkettlack behandelt wird.

Im Fachhandel ist allerdings auch „endbehandeltes“ Massivparkett erhältlich, das über eine bereits aufgebrachte Oberflächenbehandlung verfügt.

Parkettarten: Massivdielen
Parkettarten: Massivdielen

Schiffsboden-Dielen

Dielen dieser Art geben Ihren Räumlichkeiten eine robuste Optik und zaubern einen Hauch von Nostalgie in die eigene Wohnung.

Schiffsboden-Dielen verbreiten dabei eine natürliche Behaglichkeit und fördern ein reizvolles Wohn-Ambiente.

Typischerweise werden die Schiffsboden-Dielen unregelmäßig und versetzt angeordnet, wobei immer drei nebeneinander platzierte Stäbe den Schiffsbodenverband charakterisiert.

Sie können hier zwischen zahlreichen Holzarten – wie etwa Buche, Eiche, Kirsche, Birke, Esche oder Walnuss wählen.

Beliebte Parkettarten: Schiffsboden
Beliebte Parkettarten: Schiffsboden

Mosaikparkett, Parallelverband

Der Name ist hier quasi Programm.

Die Lamellen verlaufen grundsätzlich parallel zueinander. Dadurch erhält der ganze Raum eine gleichförmige, symmetrische und ruhige Atmosphäre.

Unabhängig vom verwendeten Holz wirkt der Parallelverband sehr geometrisch und geordnet.

Das Mosaikparkett selbst besteht aus dünnen und kleinen Holzlamellen, die in der Regel eine Stärke von acht Millimetern und Kantenlängen von zwölf bis 16 Zentimetern aufweisen. Dank der geringen Aufbauhöhe eignet sich das Mosaikparkett optimal für das Verlegen über einer Fußbodenheizung, denn der Wärmedurchgang wird kaum behindert.

Beliebte Parkettarten: Mosaikparkett, Parallel-Verband
Beliebte Parkettarten: Mosaikparkett, Parallel-Verband

Mosaikparkett, englischer Verband

Hierbei handelt es sich um eine Parkettart, bei der die einzelnen Holzlamellen im so bezeichneten englischen Verband verlegt werden.

Dabei liegen sie parallel zueinander, sind aber um die Hälfte des Dielenstabes versetzt. Dadurch wirkt das Mosaikparkett stets ruhig und optisch harmonisch. Zudem setzt das Mosaikparkett rustikale Akzente und verbreitet eine angenehme Atmosphäre.

Parkettart: Mosaikparkett, englischer Verband
Parkettart: Mosaikparkett, englischer Verband

Industrieparkett

Diese Parkettart wird auch als Hochkant-Lamellenparkett bezeichnet.

Die einzelnen Vollholzlamellen sind extrem hart und widerstandsfähig. Diese extreme Robustheit sorgt dann auch für eine lange Lebensdauer.

Aber auch vom Design respektive von der Optik her kann das Industrieparkett mit seinen hochkant angeordneten Lamellen punkten.

Die besondere Verlegeoptik nutzen Architekten in ganz Deutschland und verlegen Industrieparkett sowohl in gewerblichen und öffentlichen Gebäuden als auch in modernen Wohnbauprojekten.

Die Lamellen haben eine Breite von acht Millimeter und eine Stärke von zehn bis 22 Millimetern.

Bei Industrieparkett handelt es sich um ein Beiprodukt aus der Mosaikparkett-Produktion. Die Lamellen aus der Mosaikparkett-Produktion werden hierbei einfach hochkant angeordnet. Hierdurch entstehen die ähnlichen Produktmaße.

Beliebte Parkettart: Industrieparkett (Hochkantlamellen)
Beliebte Parkettart: Industrieparkett (Hochkantlamellen)

Klassisches Fischgrät Parkett

Beim so bezeichneten Fischgrät Parkett werden vergleichsweise dünne Stäbe in winkliger Ausrichtung (90 Grad) verlegt.

Aufgrund der speziellen Anordnung kann eine gute Spannungsverteilung gewährleistet werden. Die einzelnen Parkettstäbe sind für diese Verlegeart sowohl massiv, als auch dreischichtig erhältlich und können sogar mit einer umlaufenden Faser bestellt werden.

Die Verlegeart erinnert dabei stark an die Gräten eines Fisches. Optisch ist besonders die Wirkung des Lichteinfalls attraktiv.

Das Holz schimmert – je nach Einfallswinkel – in unterschiedlichen Helligkeitsstufen.

Beliebte Parkettart: Fischgrat-Parkett
Beliebte Parkettart: Fischgrat-Parkett

Französisches Fischgrät Parkett

Das Französische Fischgrät Parkett bietet ebenso wie die klassische Variante ein Verlegemuster mit einem optisch interessanten Lichtspiel.

Allerdings gibt es bei dieser Parkettart eine Besonderheit: die einzelnen Parkettstäbe werden beidseitig um 30°, 45° oder 52,5° abgeschrägt und anschließend aneinandergereiht.

Zwischen den jeweiligen Zopfreihen verläuft bei diesem besonderen Fischgrät Parkett eine durchgehende Kopffuge.

Beliebte Parkettart: französischer Fischgrat
Beliebte Parkettart: französischer Fischgrat

Lamparkett

Es gibt kleine, große und sogenannte Maxi-Lamparkettelemente. Aufgrund der geringen Einbauhöhe wird das Lamparkett gerne bei Sanierungen eingesetzt.

Die einzelnen Stäbe werden dabei stets auf dem Untergrund mit Parrkettkleber verklebt.

Bei den Parquet tapis – das sind besonders große Lamparkettelemente – werden die einzelnen Elemente sowohl vernagelt als auch verklebt.

Die Zulässigkeit des jeweiligen Holzes bei dieser Parkettart muss den Normen der DIN EN 13227 (Tabellen eins bis sechs) entsprechen.

So darf das verwendete Holz beispielsweise keine Risse aufweisen und das Verhältnis von Stabbreite zu Stabdicke darf bestimmte Grenzwerte nicht unterschreiten. Hierdurch soll die Formstabiliät von Lamparkett gewährleistet werden.

Stabparkett

Diese Parkettart zeichnet sich vor allem durch eine extreme Stabilität und Haltbarkeit aus.

Es handelt sich dabei um ein Massivparkett, das klassische Abmessungen aufweist. Stabparkett gilt im Allgemeinen als ein traditionsreicher Klassiker unter den Parkettarten.

Zudem präsentiert sich das Stabparkett äußerst wandlungsfähig, das als variantenreiches Verlegemuster für nahezu jeden Einrichtungsstil geeignet ist.

Die Einzelstäbe weisen vorzugsweise eine Stärke von 10 bis 22 Millimetern und eine Breite von rund 60 bis 100 Millimetern auf.

Die Stablänge variiert je nach individuellem Geschmack.

Beliebte Parkettarten: Stabparkett
Beliebte Parkettarten: Stabparkett

Parkettarten: Grobe Unterscheidung zwischen Massiv- und Mehrschichtparkett

Grundsätzlich gibt es Parkett dabei – grob gesagt – in zwei verschiedenen Parkettarten: als Massivparkett oder als Mehrschichtparkett.

Erstere Variante wird aus einer durchgängigen und massiven Holzststück hergestellt. Unterteilen lässt sich diese Variante dann noch einmal in spezielle Parkettarten, wie zum Beispiel in Industrieparkett, Mosaikparkett oder etwa Stabparkett.

Wenn Sie ein solches Parkett verlegen möchten, müssen Sie es immer vollflächig verkleben und dann erst anschließend abschleifen.

Das Verlegen ist für Laien daher eher schwierig. Hier ist es empfehlenswert, einen Fachmann mit dem Verlegen des Parketts zu beauftragen.

Viele Parkettarten sind direkt als Fertigparkett erhältlich

Möchten Sie demgegenüber Dielen verlegen, die als Mehrschichtparkett angelegt sind, gestaltet sich dies vergleichsweise einfacher.

Denn Parkettarten aus dieser Gruppe sind bereits im Vorfeld vom Parketthersteller abgeschliffen worden.

Auch die Oberfläche der einzelnen Elemente ist in der Regel bereits behandelt.

Daher werden diese Parkettarten auch als Fertigparkett bezeichnet. Vom Aufbau her sind bei den jeweiligen Parkettarten zwei bis drei Holzlagen fest miteinander verleimt, wobei nur die sichtbare Lage aus dem hochwertigeren Hartholz besteht.

Parkettarten in Mehrschicht-Bauweise lassen sich via Klick-Verbindungen verlegen

Die Decklage ist dabei oftmals großflächig, wie zum Beispiel bei Parkettarten wie die Landhausdielen oder das Industrieparkett.

Alternativ setzt sich die Decklage aber auch aus einzelnen Stäben zusammen.

Dies ist beispielsweise gerade bei Parkettarten wie dem Schiffsboden-Parkett zu beobachten. Alle Parkettarten mit Mehrschicht-Bauweise lassen sich in der Regel schnell und einfach durch entsprechende Klick-Verbindungen verlegen.

Massivholz-Parkettarten sind widerstandsfähiger und langlebiger

Parkettarten, die aus Massivholz bestehen, sind dabei grundsätzlich weitaus robuster und langlebiger.

Dies liegt an der weitaus dickeren Holzschicht, die zum einen extrem widerstandsfähig und belastbar ist und zum anderen viel öfter als Parkettarten mit dünnerer Mehrschicht-Bauweise renoviert werden können.

Ein Beispiel verdeutlicht dies. Mehrschicht-Parkettarten haben vorzugsweise Nutzschichten von etwa 2,5 Millimetern Dicke. Da bei einem Schleifprozess alleine schon 0,5 Millimeter Holz abgetragen wird, können die jeweiligen Parkettarten also höchstens zwei- bis dreimal mit dem Schleifgerät bearbeitet werden.

Die Preise unterscheiden sich oftmals stark

Die Parkett Preise variieren dabei je nach Fertigungsart und Qualität.

Klick- bzw. Fertig-Parkettarten sind in der Regel mitunter weitaus günstiger als Parkettarten aus Massivholz. Wenn Sie massives Parkett kaufen möchten und ein eher geringes Budget zur Verfügung haben, sollten Sie sich eingehend mit dem so bezeichneten Industrieparkett befassen. Im Vergleich zu anderen Parkettarten aus Massivholz ist dies zumeist günstiger.