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Fliesen oder Parkett - Was ist besser?

Parkett oder Fliesen? Geht es um den Bodenbelag in einer Wohnung, fällt – je nach Zimmernutzung – die Entscheidung oftmals zwischen diesen beiden Varianten.

Ob Fliesen oder Parkett dabei die bessere Wahl darstellt, ist von subjektiven Vorlieben, den räumlichen Gegebenheiten und den jeweiligen Materialeigenschaften abhängig.

Wenn Sie Parkett kaufen möchten, sollten Sie dabei immer die unterschiedlichen Varianten im Auge haben. Denn hier gibt es mitunter auffällige Qualitätsunterschiede.

Große Preisunterschiede zwischen Parkett und Fliesen

Von den Preisen her gibt es mitunter erhebliche Unterschiede, wobei die jeweilige Differenz natürlich immer abhängig von der Qualität ist. Fliesen oder Parkett – das ist dabei noch nicht einmal der entscheidende Punkt hinsichtlich der Preisunterschiede. Stattdessen ist es ein ausschlaggebender Punkt, für welche Parkettart Sie sich letztendlich entscheiden.

Parkett oder Fliesen: Massivparkett kostet zwischen 40 und 200 Euro pro Quadratmeter

Während Sie kostengünstiges Mehrschichtparkett teilweise bereits für Preise zwischen zehn und 15 Euro pro Quadratmeter erhalten, kostet hochwertiges Zwei- oder Dreischichtparkett bereits rund 30 bis 50 Euro pro Quadratmeter.

Die Preise für Echtholz- beziehungsweise Massivparkett starten dagegen bei etwa 40 Euro pro Quadratmeter. Je nach Parketttyt, Holzart und Parketthersteller steigen die Preise für Massivparkett. So gibt es in diesem Bereich auch Varianten, für die Sie pro Quadratmeter bis zu 150 oder sogar 200 Euro investieren müssen.

Fliesen oder Parkett: Preise für Bodenfliesen variieren zwischen 25 und 80 Euro pro Quadratmeter

Wer sich demgegenüber für Fliesen interessiert, wird am so bezeichneten Feinsteinzeug nicht vorbeikommen.

Hierbei handelt es sich um keramische Fliesen, die eine extrem geringe Wasseraufnahme bieten.

In der Regel werden Bodenfliesen dabei unglasiert verlegt, allerdings sind im Fachhandel auch glasierte und polierte Varianten erhältlich.

Die jeweiligen Preise variieren dabei in Abhängigkeit von der Qualität. So werden Feinsteinzeugfliesen mit einer ansprechenden Qualität schon ab etwa 25 bis 30 Euro pro Quadratmeter angeboten.

Besonders hochwertige Bodenfliesen, die mit speziellen Oberflächengestaltungen und außergewöhnlichen Designs aufwarten, können dann aber auch schon einmal bis zu 80 Euro pro Quadratmeter kosten.

Parkett oder Fliesen: Das Kosten-Nutzen-Verhältnis von Parkett

Die Fliesen und Parkett Preise müssen dabei aber auch immer im Kontext mit dem Nutzen betrachtet werden.

Echtholz- respektive Massivholzparkett verfügt über eine extrem hohe Lebensdauer. Denn diese Parkettart können Sie – je nach Lamellenstärke – gleich mehrfach schleifen.

Dieser sehr guten Lebensdauer stehen allerdings nicht zu unterschätzende Kosten für das Abschleifen von Abnutzungsspuren und für die jeweils neue Parkettversiegelung gegenüber. In der Regel wird Massivparkett alle 15 Jahre geschliffen.

Haben Sie stattdessen Mehrschichtparkett verlegt, können Sie sich auf eine vergleichsweise begrenzte Lebensdauer von 15 bis maximal 20 Jahren einstellen. Je nach Dicke der Nutzschicht lassen sich Mehrschicht-Varianten oftmals nur einmal, höchstens aber zweimal schleifen.

Fliesen oder Parkett: das Kosten-Nutzen-Verhältnis von Bodenfliesen

Wenn Sie sich für qualitativ hochwertige Fliesen entscheiden, können Sie mit einer Lebensdauer von rund 60 Jahren rechnen.

Fliesen dieser Art verfügen in der Regel über einen hohen Härtegrad. Je geringer diese Härte ausfällt, um so mehr schrumpft die Haltbarkeitsdauer.

Grundsätzlich sind Fliesen aber immer wartungsfrei; es fallen also im Laufe der Lebensdauer keine Erneuerungskosten an.

Bei günstigeren Bodenfliesen fallen allerdings auch schon mal sichtbare Abnutzungsspuren an, was auf den geringeren Härtegrad zurückzuführen ist.

Fliesen oder Parkett – die wesentlichen Vergleichskriterien

Auch wenn es neben dem Preiskriterium natürlich immer auch auf die subjektive Betrachtungsweise respektive auf das eigene Empfinden ankommt, gibt es wesentliche Faktoren, die sich objektiv miteinander vergleichen lassen.

Dadurch haben Sie zu jeder Zeit eine wertvolle Entscheidungshilfe bei der Frage „Parkett oder Fliesen“ zur Hand:

1. Atmosphäre und Behaglichkeit

Im Grunde genommen gibt es hier keine zwei Meinungen, ob Parkett oder Fliesen behaglicher und atmosphärischer wirken. Das Parkett ist hier ganz eindeutig durch die subtile Struktur, die vergleichsweise weiche Oberfläche und die schmeichelnden Holz-Farbtöne im Vorteil. Parkett erzeugt Behaglichkeit und Atmosphäre.

2. Natürlichkeit und Individualität

Parkett wird zwar ebenso wie Fliesen industriell gefertigt. Dennoch ist Holzparkett immer noch ein Stück Natur. Ein natürlicher Look ist gegeben. Dabei verfügt quasi jeder einzelne Parkettstab über einen individuellen optischen Charakter. Fliesen gibt es zwar in vielen verschiedenen Farbvarianten und mit unterschiedlichen Oberflächen, aber die Natürlichkeit und Individualität von Holz fehlt hier. Fliesen wirken häufig steril und unterstreichen eine eher kühle Atmosphäre.

3. Härtegrad und Widerstandsfähigkeit

Für Parkett werden verschiedene Hölzer verwendet. Einige Hölzer wie zum Beispiel Kiefer, Lärche, Kastanie, Fichte oder Erle sind weiche Hölzer, während etwa die Eiche, Robinie und Sccupira zu den Harthölzern zählen. Bei weichen Hölzern sind daher auch schnell Kratzspuren zu sehen. Es reicht schon, wenn Sie kleine Steine in die Wohnung unbeabsichtigt unter den Schuhen haften haben und diese beim Gehen über das Parkett kratzen. Fliesen weisen demgegenüber grundsätzlich einen hohen Härtegrad auf und sind somit im Allgemeinen strapazier- und widerstandsfähiger als Parkett.

4. Sichtbarkeit der Fugen

Bei der Entscheidung, ob Parkett oder Fliesen die bessere Wahl sind, nimmt auch das Thema Fugen eine wichtige Rolle ein. Bei Fliesen sind Fugen von etwa zwei bis drei Millimetern notwendig. Bei Parkettböden werden Fugen durch die Verlegetechnik oder durch den Aufbau erst einmal vermieden. In den Wintermonaten ändert sich das Bild und es bilden sich zwischen den einzelnen Verlege-Einheiten sichtbare Fugen. Dies liegt an der geringen Luftfeuchtigkeit im Winter: das Parkett respektive das Holz schwindet. In diese Fugen dringt dann häufig Schmutz ein, der sich mitunter nur schwer entfernen lässt. Eine Fußbodenheizung verstärkt diesen Effekt bei Parkett noch weiter.

5. Farbveränderungen im Laufe der Zeit

Parkett kann – etwa durch Sonneneinstrahlung – nach einer gewissen Zeit die Farbe verändern. So wird das Parkettholz im Laufe der Zeit meistens dunkler, in einigen Fällen auch heller. Beispiel helle Eiche: die Farbgebung wird im Laufe der Zeit immer dunkler und tendiert zur Farbe Gelb. Fliesen verändern ihre Farbe nicht. Die Farbechtheit bleibt also bestehen.

6. Reinigung und Pflege

Um die optische Besonderheit von Parkett über einen langen Zeitraum zu wahren, sollte die Oberfläche regelmäßig mit Pflegeölen und Reinigungsseifen gepflegt, bzw. gereinigt werden. Fliesen benötigen eine solche Pflege nicht. Flecken oder Schmutz können mit einem feuchten Tuch ganz einfach entfernt werden.

Dafür aber absorbiert (geöltes) Parkett teilweise Gerüche – ein Service, den Fliesen leider nicht bieten können 🙂

Fliesen oder Parkett – die jeweiligen Vorteile auf einen Blick

Die Vorzüge von Parkett gegenüber Fliesen

  • Parkettböden schaffen Behaglichkeit und Atmosphäre. Zudem fühlt sich Parkett schon direkt beim ersten Hautkontakt richtig warm an, was eine Fußbodenheizung quasi überflüssig macht. Fliesen sind demgegenüber kalt. Sie wirken steril und erzeugen keine besondere Gemütlichkeit.
  • Parkett können Sie mehrmals – je nach Holzqualität – renovieren. Bei Fliesen ist dies nicht möglich (lediglich Marmor und Granit lassen sich aufarbeiten).
  • Der Geh- bzw. Trittschall wird ebenso wie der allgemeine Raumschall vom Parkett gut gedämmt. Das ist vor allem dann der Fall, wenn das Parkett mit Parkett Kleber verklebt wurde. Bei Fliesen verstärken den Hall eher und übertragen auch Geräusche beim Gehen stärker als Parkett.
  • Geöltes Parkett kann Gerüche teilweise absorbieren. Dies gilt sowohl für Küchengerüche als zum Beispiel auch für den Geruch von Zigarettenqualm.

Die Vorzüge von Fliesen gegenüber Parkett

  • Fliesen besitzen einen größeren Härtegrad. Sie sind daher robuster und weniger empfindlich gegen Kratzer.
  • Parkett muss an stark belasteten Bereichen mit einer Bodenschutzmatte geschützt werden.
  • Fliesen benötigen keine spezielle Pflege und lassen sich zudem ganz einfach reinigen. Parkett muss dagegen mit speziellen Reinigungsmitteln regelmäßig bearbeitet werden.
  • Auch wenn sich Fliesen beim Hautkontakt kalt anfühlen, leiten sie Wärme viel besser als Parkett. Dadurch stellen Bodenfliesen den besten Belag für eine Fußbodenheizung dar.
  • Holz arbeitet, Stein- und Keramikfliesen nicht. Im Winter bilden sich beim Parkett mitunter Fugen zwischen den einzelnen Stäben bzw. Dielen. Bei Fliesen passiert dies nicht.
Parkett oder Teppich - was ist besser?

Beim Innenausbau einer Wohnung oder eines Hauses, aber auch bei Renovierungsarbeiten stellt sich immer die Frage nach dem richtigen Bodenbelag.

Die Entscheidung fällt meist zwischen Parkett und Teppichboden, vor allem dann, wenn es um Wohnzimmer, Schlafzimmer und Kinderzimmer geht.

Beide Bodenbeläge haben spezielle Vorteile, aber auch die jeweiligen Nachteile müssen berücksichtigt werden.

Zudem ist die Wahl des Bodens auf Jahre hinaus dauerhaft. Es kommt also darauf an, einen Bodenbelag zu wählen, mit dem man auch nach längerer Zeit noch zufrieden ist.

Grundsätzliche Fragen, ob Parkett oder Teppich die bessere Wahl ist

Der persönliche Geschmack steht meist an erster Stelle. Daneben spielen aber auch andere Überlegungen eine Rolle:

  • Welches Budget steht zur Verfügung? Parkett Preise sind oft höher als die Preise für einen Teppichboden.
  • Wie haltbar ist der Bodenbelag?
  • Wie pflegeleicht ist der Boden, kann er bei Bedarf gründlich gereinigt oder sogar renoviert werden?
  • Ist Parkett verlegen in Eigenarbeit möglich oder braucht man fachmännische Hilfe?
  • Ist Parkett oder Teppich praktischer?
  • Ist der Boden warm und angenehm, wie ist die Trittschalldämmung?
  • Wie ist der Untergrund beschaffen, gibt es eventuell eine Fußbodenheizung? Manchmal muss ein alter Bodenbelag entfernt werden, bevor man Dielen verlegen kann.

Die wichtigsten Vorteile von Parkett gegenüber Teppich

Holz ist ein natürliches Material, das sich positiv auf das Wohnklima auswirkt. Zudem sind Dielen und Parkett in unzähligen Varianten erhältlich. Damit gelingt eine Raumgestaltung nach Wunsch.

Ein edler, exklusiver und eleganter Bodenbelag ist ebenso möglich wie eine rustikalere Optik. Je nachdem, für welche Holzart man sich beim Parkett kaufen entscheidet, ist der Boden sehr belastbar und robust.

Im Detail zeigen sich folgende Vorteile, wenn die Wahl zwischen Parkett oder Teppich getroffen werden soll:

Die optische Wirkung von Parkett ist meist edler als die eines Teppichbodens.

Es gibt zwar sehr hochwertige Teppiche, aber ein Parkettboden überzeugt schon auf den ersten Blick.

Je nachdem, welche Holzart, bzw. Parkettart gewählt wird und wie die Oberflächenbehandlung ist, eignet sich Parkett als Ergänzung zu einer klassischen oder modernen Einrichtung.

Parkett ist vom Design her flexibel: Zum skandinavischen Stil passt ein solcher Boden ebenso wie zu einem Ambiente im ländlichen Look.

Auf das Raumklima hat Parkett einen ausgesprochen guten Einfluss.

Das Material kann Gerüche absorbieren und mit der Zeit neutralisieren. Ein Holzboden fühlt sich moderat warm an, ist aber naturgemäß härter als ein Teppichboden.

Die Reinigung ist einfach und problemlos. Parkett kann, abhängig von der Oberflächenbehandlung, mit dem Bürstenaufsatz des Staubsaugers gereinigt werden.

Bei der Nassreinigung muss zwar darauf geachtet werden, dass das Bodentuch nur nebelfeucht ist. Danach ist der Boden jedoch wieder makellos sauber.

Im Vergleich zwischen Parkett oder Teppich schneidet Parkett beim Reinigungsergebnis besser ab. Für Allergiker ist ein Bodenbelag aus Parkett gut geeignet.

Der Pflegeaufwand ist relativ gering. Hier spielt die Oberflächenbehandlung wieder eine Rolle: Geöltes und gewachstes Parkett braucht hin und wieder eine gute Oberflächenpflege.

Bei einem versiegelten beziehungsweise lackierten Parkett muss der Lack nur im Renovierungsfall erneuert werden.

Wenn eine grundlegende Renovierung des Bodenbelags notwendig ist, gelingt dies bei einem Parkettboden wesentlich besser.

Parkett kann mehrfach abgeschliffen und neu versiegelt werden. Auch wenn einem die Optik nicht mehr zusagt, kann das Parkett bei einer Renovierung eingefärbt werden. So lässt sich die optische Wirkung nach Wunsch an die Einrichtung anpassen.

Beide Beläge sollten an belasteten Stellen, wie z.B. unter Schreibtischen, mit einer Bodenschutzmatte geschützt werden.

Die hauptsächlichen Vorteile von Teppich gegenüber Parkett

Ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung zwischen Parkett oder Teppichboden sind die Maßnahmen bei der Verlegung.

Ein Teppichboden hat eine geringere Einbauhöhe als ein Parkettboden. Das bedeutet: Bei der Renovierung oder Neuverlegung mit Parkettkleber müssen weder Türen noch Türzargen gekürzt werden. Ein dickerer Parkettboden erfordert dagegen, dass Türen und Zargen angepasst werden müssen.

Das Fußgefühl ist bei einem Teppichboden sehr angenehm. Der Bodenbelag fühlt sich angenehm und weich an.

Wer trotzdem lieber Parkett möchte, kann sich für eine gute Lösung entscheiden: Der Belag besteht aus Parkett, darauf liegt ein dekorativer Teppich.

Auf das Raumklima haben Teppichböden ebenfalls einen positiven Einfluss. Dies jedoch nur, wenn es sich um echte Naturfasern wie z.B. Sisal oder Ziegenhaar (Tredford) Teppiche, Wolle oder Kokos handelt. Synthetische Fasern sorgen allenfalls mit den Jahren für unangenehme Gerüche, wenn sich beispielsweise Hausstaubmilben und ähnliches im Teppich festsetzen.

Die Reinigung eines Teppichbodens ist relativ einfach. Mit dem Staubsauger lassen sich Staub, Fusseln oder Tierhaare gut entfernen.

Die Fleckentfernung ist problematischer, hier kommt es auf das Material an. Eine Tiefenreinigung ist machbar, allerdings hat der Teppichboden nach einigen Durchgängen nicht mehr seine ursprüngliche Reinheit und Farbintensität. Je öfter eine intensive Reinigung vorgenommen wird, umso schneller verschmutzt der Teppichboden.

Wenn eine Renovierung ansteht, lässt sich Teppich leichter entfernen als Parkett. Für die Entfernung von verklebtem Parkett ist ein Einsatz von schweren Maschinen notwendig.

Ein Teppichboden, der nur mit Doppeltape befestigt ist, lässt sich ganz leicht entfernen. Ein voll verklebter Teppichboden kann in Streifen geschnitten und mit der Hand abgerissen werden. Kleberreste können mit einer Einscheibenmaschine abgeschliffen werden.

Beliebte Parkettart: Fischgrat-Parkett

Parkettböden liegen in Deutschland voll im Trend.

Dies lässt sich nicht zuletzt an den Angeboten der Parketthersteller erkennen. Immer stärker richtet sich der Fokus dabei auf exklusive und individuelle Parkettarten und Böden, die vor allem auf den ursprünglichen Charakter des Holzes setzen.

Ein natürliches Oberflächenfinish und neue Interpretationen altbekannter Klassiker – wie beispielsweise das traditionsreiche Fischgrät Parkett – sind die Trends der Stunde bei den Parkettarten.

Überblick über die beliebtesten Parkettarten

Fertigparkett-Landhausdielen

Landhausdielen werden meistens aus massivem Holz gefertigt.

Alternativ sind sie aber eben auch als mehrschichtige Dielen erhältlich. Landhausdielen in Form eines 3-Schicht-Parketts werden viel verkauft und stellen eine hervorragende Alternative zu „echten“ Massivholzdielen dar.

Diese Parkettart ist dabei preisgünstiger. Zudem sparen Sie dank der bereits realisierten Endbehandlung viel Zeit. Außerdem reduziert der dreischichtige Aufbau das Arbeiten des Holzes. Nur selten entstehen zwischen den einzelnen Dielen Fugen; und wenn, dann nur in sehr geringem Ausmaß

Beliebte Parkettarten: Landhausdielen
Beliebte Parkettarten: Landhausdielen

Massivdielen

Diese Parkettart zählt zu den ältesten und traditionsreichsten Holzbodenarten, die in Gebäuden verwendet werden.

Moderne Massivholzdielen – zum Beispiel aus Eiche, Kiefer oder Lärche – geben einem Holzboden einen natürlichen Charakter.

In der Regel wird diese Parkettart roh verlegt und anschließend abgeschliffen, bevor die Oberfläche beispielsweise mit Fußbodenöl, Wachs oder Parkettlack behandelt wird.

Im Fachhandel ist allerdings auch „endbehandeltes“ Massivparkett erhältlich, das über eine bereits aufgebrachte Oberflächenbehandlung verfügt.

Parkettarten: Massivdielen
Parkettarten: Massivdielen

Schiffsboden-Dielen

Dielen dieser Art geben Ihren Räumlichkeiten eine robuste Optik und zaubern einen Hauch von Nostalgie in die eigene Wohnung.

Schiffsboden-Dielen verbreiten dabei eine natürliche Behaglichkeit und fördern ein reizvolles Wohn-Ambiente.

Typischerweise werden die Schiffsboden-Dielen unregelmäßig und versetzt angeordnet, wobei immer drei nebeneinander platzierte Stäbe den Schiffsbodenverband charakterisiert.

Sie können hier zwischen zahlreichen Holzarten – wie etwa Buche, Eiche, Kirsche, Birke, Esche oder Walnuss wählen.

Beliebte Parkettarten: Schiffsboden
Beliebte Parkettarten: Schiffsboden

Mosaikparkett, Parallelverband

Der Name ist hier quasi Programm.

Die Lamellen verlaufen grundsätzlich parallel zueinander. Dadurch erhält der ganze Raum eine gleichförmige, symmetrische und ruhige Atmosphäre.

Unabhängig vom verwendeten Holz wirkt der Parallelverband sehr geometrisch und geordnet.

Das Mosaikparkett selbst besteht aus dünnen und kleinen Holzlamellen, die in der Regel eine Stärke von acht Millimetern und Kantenlängen von zwölf bis 16 Zentimetern aufweisen. Dank der geringen Aufbauhöhe eignet sich das Mosaikparkett optimal für das Verlegen über einer Fußbodenheizung, denn der Wärmedurchgang wird kaum behindert.

Beliebte Parkettarten: Mosaikparkett, Parallel-Verband
Beliebte Parkettarten: Mosaikparkett, Parallel-Verband

Mosaikparkett, englischer Verband

Hierbei handelt es sich um eine Parkettart, bei der die einzelnen Holzlamellen im so bezeichneten englischen Verband verlegt werden.

Dabei liegen sie parallel zueinander, sind aber um die Hälfte des Dielenstabes versetzt. Dadurch wirkt das Mosaikparkett stets ruhig und optisch harmonisch. Zudem setzt das Mosaikparkett rustikale Akzente und verbreitet eine angenehme Atmosphäre.

Parkettart: Mosaikparkett, englischer Verband
Parkettart: Mosaikparkett, englischer Verband

Industrieparkett

Diese Parkettart wird auch als Hochkant-Lamellenparkett bezeichnet.

Die einzelnen Vollholzlamellen sind extrem hart und widerstandsfähig. Diese extreme Robustheit sorgt dann auch für eine lange Lebensdauer.

Aber auch vom Design respektive von der Optik her kann das Industrieparkett mit seinen hochkant angeordneten Lamellen punkten.

Die besondere Verlegeoptik nutzen Architekten in ganz Deutschland und verlegen Industrieparkett sowohl in gewerblichen und öffentlichen Gebäuden als auch in modernen Wohnbauprojekten.

Die Lamellen haben eine Breite von acht Millimeter und eine Stärke von zehn bis 22 Millimetern.

Bei Industrieparkett handelt es sich um ein Beiprodukt aus der Mosaikparkett-Produktion. Die Lamellen aus der Mosaikparkett-Produktion werden hierbei einfach hochkant angeordnet. Hierdurch entstehen die ähnlichen Produktmaße.

Beliebte Parkettart: Industrieparkett (Hochkantlamellen)
Beliebte Parkettart: Industrieparkett (Hochkantlamellen)

Klassisches Fischgrät Parkett

Beim so bezeichneten Fischgrät Parkett werden vergleichsweise dünne Stäbe in winkliger Ausrichtung (90 Grad) verlegt.

Aufgrund der speziellen Anordnung kann eine gute Spannungsverteilung gewährleistet werden. Die einzelnen Parkettstäbe sind für diese Verlegeart sowohl massiv, als auch dreischichtig erhältlich und können sogar mit einer umlaufenden Faser bestellt werden.

Die Verlegeart erinnert dabei stark an die Gräten eines Fisches. Optisch ist besonders die Wirkung des Lichteinfalls attraktiv.

Das Holz schimmert – je nach Einfallswinkel – in unterschiedlichen Helligkeitsstufen.

Beliebte Parkettart: Fischgrat-Parkett
Beliebte Parkettart: Fischgrat-Parkett

Französisches Fischgrät Parkett

Das Französische Fischgrät Parkett bietet ebenso wie die klassische Variante ein Verlegemuster mit einem optisch interessanten Lichtspiel.

Allerdings gibt es bei dieser Parkettart eine Besonderheit: die einzelnen Parkettstäbe werden beidseitig um 30°, 45° oder 52,5° abgeschrägt und anschließend aneinandergereiht.

Zwischen den jeweiligen Zopfreihen verläuft bei diesem besonderen Fischgrät Parkett eine durchgehende Kopffuge.

Beliebte Parkettart: französischer Fischgrat
Beliebte Parkettart: französischer Fischgrat

Lamparkett

Es gibt kleine, große und sogenannte Maxi-Lamparkettelemente. Aufgrund der geringen Einbauhöhe wird das Lamparkett gerne bei Sanierungen eingesetzt.

Die einzelnen Stäbe werden dabei stets auf dem Untergrund mit Parrkettkleber verklebt.

Bei den Parquet tapis – das sind besonders große Lamparkettelemente – werden die einzelnen Elemente sowohl vernagelt als auch verklebt.

Die Zulässigkeit des jeweiligen Holzes bei dieser Parkettart muss den Normen der DIN EN 13227 (Tabellen eins bis sechs) entsprechen.

So darf das verwendete Holz beispielsweise keine Risse aufweisen und das Verhältnis von Stabbreite zu Stabdicke darf bestimmte Grenzwerte nicht unterschreiten. Hierdurch soll die Formstabiliät von Lamparkett gewährleistet werden.

Stabparkett

Diese Parkettart zeichnet sich vor allem durch eine extreme Stabilität und Haltbarkeit aus.

Es handelt sich dabei um ein Massivparkett, das klassische Abmessungen aufweist. Stabparkett gilt im Allgemeinen als ein traditionsreicher Klassiker unter den Parkettarten.

Zudem präsentiert sich das Stabparkett äußerst wandlungsfähig, das als variantenreiches Verlegemuster für nahezu jeden Einrichtungsstil geeignet ist.

Die Einzelstäbe weisen vorzugsweise eine Stärke von 10 bis 22 Millimetern und eine Breite von rund 60 bis 100 Millimetern auf.

Die Stablänge variiert je nach individuellem Geschmack.

Beliebte Parkettarten: Stabparkett
Beliebte Parkettarten: Stabparkett

Parkettarten: Grobe Unterscheidung zwischen Massiv- und Mehrschichtparkett

Grundsätzlich gibt es Parkett dabei – grob gesagt – in zwei verschiedenen Parkettarten: als Massivparkett oder als Mehrschichtparkett.

Erstere Variante wird aus einer durchgängigen und massiven Holzststück hergestellt. Unterteilen lässt sich diese Variante dann noch einmal in spezielle Parkettarten, wie zum Beispiel in Industrieparkett, Mosaikparkett oder etwa Stabparkett.

Wenn Sie ein solches Parkett verlegen möchten, müssen Sie es immer vollflächig verkleben und dann erst anschließend abschleifen.

Das Verlegen ist für Laien daher eher schwierig. Hier ist es empfehlenswert, einen Fachmann mit dem Verlegen des Parketts zu beauftragen.

Viele Parkettarten sind direkt als Fertigparkett erhältlich

Möchten Sie demgegenüber Dielen verlegen, die als Mehrschichtparkett angelegt sind, gestaltet sich dies vergleichsweise einfacher.

Denn Parkettarten aus dieser Gruppe sind bereits im Vorfeld vom Parketthersteller abgeschliffen worden.

Auch die Oberfläche der einzelnen Elemente ist in der Regel bereits behandelt.

Daher werden diese Parkettarten auch als Fertigparkett bezeichnet. Vom Aufbau her sind bei den jeweiligen Parkettarten zwei bis drei Holzlagen fest miteinander verleimt, wobei nur die sichtbare Lage aus dem hochwertigeren Hartholz besteht.

Parkettarten in Mehrschicht-Bauweise lassen sich via Klick-Verbindungen verlegen

Die Decklage ist dabei oftmals großflächig, wie zum Beispiel bei Parkettarten wie die Landhausdielen oder das Industrieparkett.

Alternativ setzt sich die Decklage aber auch aus einzelnen Stäben zusammen.

Dies ist beispielsweise gerade bei Parkettarten wie dem Schiffsboden-Parkett zu beobachten. Alle Parkettarten mit Mehrschicht-Bauweise lassen sich in der Regel schnell und einfach durch entsprechende Klick-Verbindungen verlegen.

Massivholz-Parkettarten sind widerstandsfähiger und langlebiger

Parkettarten, die aus Massivholz bestehen, sind dabei grundsätzlich weitaus robuster und langlebiger.

Dies liegt an der weitaus dickeren Holzschicht, die zum einen extrem widerstandsfähig und belastbar ist und zum anderen viel öfter als Parkettarten mit dünnerer Mehrschicht-Bauweise renoviert werden können.

Ein Beispiel verdeutlicht dies. Mehrschicht-Parkettarten haben vorzugsweise Nutzschichten von etwa 2,5 Millimetern Dicke. Da bei einem Schleifprozess alleine schon 0,5 Millimeter Holz abgetragen wird, können die jeweiligen Parkettarten also höchstens zwei- bis dreimal mit dem Schleifgerät bearbeitet werden.

Die Preise unterscheiden sich oftmals stark

Die Parkett Preise variieren dabei je nach Fertigungsart und Qualität.

Klick- bzw. Fertig-Parkettarten sind in der Regel mitunter weitaus günstiger als Parkettarten aus Massivholz. Wenn Sie massives Parkett kaufen möchten und ein eher geringes Budget zur Verfügung haben, sollten Sie sich eingehend mit dem so bezeichneten Industrieparkett befassen. Im Vergleich zu anderen Parkettarten aus Massivholz ist dies zumeist günstiger.

Parkett oder Laminat?

Der Bodenbelag spielt in der Raumgestaltung eine wichtige Rolle. Sowohl die Optik als auch die praktischen Eigenschaften sollen zur Funktion des jeweiligen Raumes passen. Zur Wahl stehen die verschiedensten Möglichkeiten. Parkett und Laminat überzeugen vor allem wegen der großen Auswahl im Oberflächendesign.

Während Parkett aus Echtholz hergestellt ist, besteht Laminat aus Kunststoffen.

Die Oberfläche kann echtem Holz täuschend ähnlich nachempfunden sein.

Laminat gibt es jedoch auch in vielen anderen Designvarianten, sodass damit beispielsweise ein Fliesenboden imitiert werden kann.

Doch welcher Belag ist der richtige, wenn es um Wohnräume und Feuchträume geht? Eignet sich Parkett oder Laminat besser für die Ausstattung von Geschäftsräumen? Für die Entscheidungsfindung „Parkett oder Laminat“ ist es wichtig, die Unterschiede und speziellen Eigenschaften möglichst genau zu kennen.

Woraus besteht Laminat? Wissenswertes über Material und Herstellung von Laminat

Laminat, die Kurzbezeichnung für Laminatfußboden, ist ein Verbundwerkstoff auf Kunststoffbasis.

Dabei handelt es sich um duroplastische Kunststoffe, das sind Kunststoffe, die sich nach der Aushärtung nicht mehr verformen lassen.

Mehrere Schichten ergeben einen widerstandsfähigen Bodenbelag. Das Dekor kann in nahezu jeder gewünschten Optik gestaltet werden. Häufig kommen Laminatfußböden mit Holzoptik vor.

Die oberste Schicht ist eine Schutzschicht, bestehend aus einem dünnen Papier, das mit einem Melamin-Klebstoff getränkt wird.

Darunter liegt das Dekorpapier, das dem Laminat die Optik verleiht.

Die unteren Schichten werden auf eine Trägerplatte aufgebracht und fest verklebt.

Die Trägerplatte ist eine Spanplatte, entweder eine MDF-Platte (Mitteldichte Faserplatte) oder eine HDF-Platte (Hochdichte Faserplatte).

Als unterste Schicht wird eine Gegenzugschicht aus Papier oder Kunststoff angebracht, um Verformungen zu verhindern.

Die Dicke einer fertigen Laminatplatte hängt von der Anzahl der Schichten und von der Dicke der Trägerplatte ab.

Laminatfußböden sind in unterschiedlichen Qualitäten erhältlich. Grundsätzlich ist Laminat vielseitig einsetzbar.

Um das passende Laminat für den jeweiligen Verwendungszweck zu finden, hilft die Einteilung in Beanspruchungsklassen.

Je höher die Beanspruchungsklasse ist, umso belastbarer ist der Laminatfußboden.

Laminat oder Parkett: Die wesentlichen Unterschiede

Der Hauptunterschied zwischen Laminat und Parkett ist das Ausgangsmaterial.

Laminat wird aus Kunststoff hergestellt, während Parkett immer aus purem Holz besteht.

Diese Unterscheidung hat Auswirkungen auf die Gebrauchseigenschaften.

Parkett ist – neben vielen weiteren guten Eigenschaften – extrem langlebig.

Hochwertiges Laminat hat zwar ebenfalls eine lange Lebensdauer. Sollte jedoch ein Laminatfußboden ausgetauscht werden, stellt sich die Frage nach der Entsorgung.

Während Holz keine Probleme bereitet, sind Kunststoffe in der Entsorgung schwierig. Wer Laminat oder Parkett kaufen möchte, sollte auch über die Themen Nachhaltigkeit und Entsorgung nachdenken.

Die Entscheidung für Laminat als Bodenbelag kann trotzdem richtig sein. Die Strapazierfähigkeit eines hochwertigen Laminatbodens mit einer hohen Beanspruchungsklasse macht den Belag ideal für gewerbliche Bereiche.

Günstigere Laminatvarianten sind die optimale Wahl für die Ausstattung einer Mietwohnung.

Welche Vorteile hat Parkett gegenüber Laminat?

Parkett ist nachhaltig und langlebig.

Dieser Vorteil zeigt sich vor allem darin, dass ein Parkettboden sehr gut renoviert werden kann.

Schrammen und Dellen im Laminatboden sind dauerhaft, Parkett verzeiht Schäden mit der guten Renovierfähigkeit.

Auch nach einem längeren Gebrauch mit sichtbaren Abnutzungsspuren lässt sich ein Parkettboden abschleifen und neu versiegeln oder ölen, das ist bei Laminat nicht möglich.

Wer großen Wert auf eine authentische Ausstrahlung legt, stellt bei einem Parkettboden fest:

Gebrauchsspuren müssen nicht zwingend störend sein, sondern verleihen dem Bodenbelag aus Echtholz Charakter.

Holz besitzt eine warme Ausstrahlung. Rein optisch kann Laminat diese Wirkung imitieren, der Boden an sich ist jedoch kalt.

Parkett fühlt sich dagegen immer angenehm an. Ein Parkettboden ist fußwarm. Auf die Raumatmosphäre hat ein Bodenbelag aus Echtholz eine positive Wirkung.

Das Raumklima profitiert eindeutig, wenn der Boden aus purem Holz bestehen. Vor allem geölte Parkettböden können durch ihre atmungsaktive Oberfläche sogar Gerüche aus der Raumluft absorbieren.

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff. Mit Parkett, das aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt, leistet jeder Bauherr einen wesentlichen Beitrag zum Schutz der Umwelt.

Zudem ist Holz einzigartig. Es ist zwar möglich, bei einem Laminatboden eine spezielle Maserung zu imitieren. Beim direkten Vergleich Parkett oder Laminat schneidet Holz als Original jedoch besser ab.

Parkett oder Laminat: Für welche Einsatzbereiche ist Laminat besser?

Laminat eignet sich sehr gut, wenn die Mietwohnung einen neuen Bodenbelag bekommen soll.

Dafür spricht das gute Preis-Leistungs-Verhältnis, denn Laminat ist im Vergleich zu Parkett günstiger.

Die Preise für Parkett sind höher, allerdings spricht dafür auch die Qualität.

Die Verlegung von Laminat funktioniert schnell und einfach – auch Heimwerker kommen mit Laminat gut zurecht.

Für Feuchträume, also beispielsweise das Badezimmer oder die Waschküche, ist Laminat jedoch nicht geeignet. Die Feuchtigkeit führt dazu, dass sich Laminat irreversibel verformen kann.

Für stark beanspruchte Bereiche in gewerblichen Objekten ist Laminat gut geeignet. Der strapazierfähige Bodenbelag passt in Kaufhäuser und kleinere Geschäfte, in Hotels und Restaurants.

Auch in Büros und Verwaltungsgebäuden sowie in sozialen Einrichtungen, zum Beispiel in einer Kindertagesstätte oder im Seniorenheim, ist ein Laminatboden sinnvoll. Insbesondere in Büros sollten aber sowohl Parkett als auch Laminat mit einer Bürostuhlunterlage geschützt werden.

Für welche Bereiche sollte man Parkett statt Laminat wählen?

Ob Parkett oder Laminat sinnvoller ist, hängt vom Einsatzbereich, aber auch von den eigenen Erwartungen ab.

Parkett besitzt eine edle Ausstrahlung. Ein Parkettboden ist hochwertig, dementsprechend kommt er auch in anspruchsvollen Bereichen sehr gut zur Geltung.

Im Haus und in der Wohnung eignet sich Parkett für alle Bereiche. Parkett passt nicht nur ins Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer, sondern auch in die Küche und lässt sich sogar im Badezimmer verlegen. Zu einem gesunden Lebensstil passt ein Boden aus echtem Holz.

Wer Dielen verlegen lässt, kann mit einem hochwertigen, nachhaltigen Bodenbelag rechnen.

In gewerblichen Bereichen ist Parkett immer dann richtig, wenn es sich um ein gehobenes Ambiente handelt.

Die kleine, feine Boutique, das gemütliche Café oder der elegante Loungebereich eines Hotels erhalten mit einem hochwertigen Parkettboden eine angenehme und harmonische Gesamtwirkung.

Auch in einer Anwaltskanzlei, im stilvollen Büro oder in der Chefetage erzielt man mit Parkett einen ausgezeichneten Eindruck.

Die Unterschiede bei der Verlegung: So wird Parkett oder Laminat verlegt

Zum Parkett verlegen ist das Können eines Fachmanns gefragt.

Bei Parkett gibt es Wahlmöglichkeiten, es kann mit Parkettkleber geklebt oder schwimmend verlegt werden.

Bei Laminat besteht diese Alternative nicht, hier ist immer eine schwimmende Verlegung notwendig. Laminat arbeitet stark und muss frei liegen. Der Vorteil liegt in der schnellen Verlegung, als Nachteil ist der höhere Trittschall zu nennen.

Was eignet sich besser für eine Fußbodenheizung, Parkett oder Laminat?

Für eine Fußbodenheizung ist ein verklebter Boden aufgrund des höheren Wärmedurchlasses wesentlich besser.

Nachdem Laminat nicht verklebt werden darf, ist für die Fußbodenheizung Parkett die richtige Entscheidung.