Unsere Top-10 der besten Staubsauger Roboter & Saugroboter

Bieten nicht alle Saugroboter dasselbe?

Im Großen und Ganzen versprechen alle Saugroboter das gleiche: Sie arbeiten autonom, halten die Wohnung sauber und nehmen ihren Besitzern die meiste Arbeit ab. In der Praxis sieht das etwas anders aus, denn die Staubsauger Roboter unterscheiden sich optisch, funktionell, von der Handhabung und der Reinigungsleistung her.

Nicht jeder Staubsauger Roboter reinigt Teppiche gründlich oder entfernt sämtliche Verschmutzungen von Hartböden. Einige Staubsauger Roboter haben sogar Probleme damit, wieder automatisch zu ihrer Ladestation zu finden und manche Modelle besitzen diese Funktion überhaupt nicht.

Im Hinblick auf die verbauten Sensoren gibt es ebenfalls Unterschiede. Nicht jeder Saugroboter erkennt Hindernisse oder Treppen automatisch. Es gibt Saugroboter, die Walzen statt Bürsten besitzen und sich für Tierhaare bestens einigen oder Modelle mit einem zusätzlichen HEPA-Filter, die besonders gut für Hausstauballergiker sind. Einige Staubsauger Roboter lassen sich automatisch programmieren, mit einer Fernbedienung oder per App steuern und von der Ferne aus überwachen.

Käufer sollten deshalb keinen x-beliebigen Saugroboter kaufen und sich vor dem Kauf erst ausführlich informieren.

Wie funktionieren die Dinger?

Der Staubsauger Roboter sollte optimal zu den Räumlichkeiten und den individuellen Begebenheiten passen. Die intelligenten Haushaltshelfer sind nicht viel größer als ein Fußball und haben in der Regel eine runde oder ovale Form. Die Verschmutzungen werden in einen Saugschlitz hineingezogen und landen in einem Staubbehälter. Ist dieser voll, muss er manuell geleert werden. Den Rest der Arbeit erledigen Saugroboter von alleine.

Je nach Modell reinigen Staubsauger Roboter entweder nach dem Zufallsprinzip (Chaos-Prinzip) oder sie fahren eine intelligente Route ab.

Einige Modelle scannen jeden Raum und fertigen von diesem samt aller Hindernisse eine digitale „Karte“ an. Je nach Akku, Raumgröße und Verschmutzungsgrad dauert ein Reinigungseinsatz zwischen 60 und 120 Minuten. Hindernisse stellen in der Regel kein Problem dar und werden gekonnt umfahren oder nach einem kurzen Kontakt gemieden. Dank der meist flachen Bauweise passen die Saugroboter unter fast jede Couch oder unter anderem Möbel und können den darunter befindlichen Schmutz zuverlässig entfernen.

Die meisten Modelle fahren automatisch nach erledigter Arbeit zurück in ihre Station und laden den Akku auf

Ersetzt es den klassischen Staubsauger komplett?

Mehr und mehr Haushalte legen sich einen Staubsauger Roboter als Ergänzung oder Ersatz für den klassischen Bodenstaubsauger zu. Werden Saugroboter täglich eingesetzt, halten die kleinen Haushaltshelfer die Räume optisch sauber.

Einen klassischen Bodenstaubsauger können die smarten Geräte dennoch nicht vollständig ersetzen.

Unabhängig von Hersteller und Modell reinigen Staubsauger Roboter auf harten Bodenbelägen (Parkett, Laminat oder Vinyl) sichtbar besser als auf Teppichboden.

Die Modelle im Handel unterscheiden sich im Hinblick auf:

  • Design,
  • die Ausstattung,
  • die Navigation,
  • die Akkulaufzeit,
  • die Handhabung
  • und selbstverständlich bei der Reinigungsleistung.

Eigenschaften auf die man achten sollte

Design und Optik sind in der Regel Geschmacksache, jedoch sollte der Saugroboter eine geeignete Bauform besitzen.

Das Gehäuse sollte so flach als möglich sein, damit der Staubsauger Roboter unter die Möbelstücke im Haushalt passt und dort reinigen kann.

Das Runde muss ins Eck!

Modelle mit einer runden Bauform sehen vom Design her ansprechend aus, gelangen aber nicht direkt in sämtliche Ecken oder Kanten. Damit die Reinigung in den schwer zugänglichen Bereichen nicht ausfällt, haben die meisten Saugroboter Bürsten an den Seiten. Diese erwischen die Verschmutzungen in Ecken und Kanten und führen sie zum Saugschlitz.

Handhabung

Staubsauger Roboter sollten sich leicht handhaben und bei Bedarf tragen (mit einem Griff) lassen. Die Bedienung erfolgt entweder direkt am Gerät, via Smarthone-App oder per Fernbedienung. Die Programmierbarkeit (Gerät, Fernbedienung oder per App) ist eine wichtige Eigenschaft, denn ohne diese kann der Staubsauger Roboter nicht autonom arbeiten.

Weitere technische Merkmale sind das Gewicht, das Volumen des Staubbehälters, die Navigation und die Akkulaufzeit. Eine wünschenswerte Eigenschaft ist die automatische Rückkehr zur Ladestation. Zu guter Letzt sollten Käufer auf die Reinigungsleistung (Hart- und Teppichboden), das Betriebsgeräusch, das Staubrückhaltevermögen und den Stromverbrauch achten.

Hierin unterscheiden sich die Hersteller

Gute Staubsauger Roboter holen aus Teppichen einiges an Haaren, Hausstaub und weiteren Verschmutzungen heraus. Jedoch eignet sich nicht jeder Saugroboter automatisch für jeden oder jede Art von Teppichboden. Hochflorige Teppiche (Flokati) sind am problematischsten und werden am schlechtesten gereinigt. Generell ist die Reinigungsleistung auf Teppichböden sichtbar schlechter als mit einem klassischen Bodenstaubsauger. Die Stiftung Warentest hat 8 aktuelle Staubsauger Roboter getestet: Nur der AEG RX9 und der Vorwerk Kobold haben den zuvor verschütteten Mineralstaub zuverlässig aus dem Prüfteppichboden entfernt. 5 Roboter reinigen auf Teppichböden nur befriedigend und 1 Modell kam mit dem Teppichboden noch schlechter zurecht.

Auf harten Böden, wie Laminat, Parkett oder Vinyl, reinigen Staubsauger Roboter um einiges besser als auf Teppichböden. Die meisten Modelle eignen sich für sämtliche Hartböden. Dies bestätigt auch der ausführliche Saugroboter-Test der Stiftung Warentest. Die besten Reinigungsergebnisse erzielten der Kobold von Vorwerk und der RX9 von AEG. Beide reinigten auf sämtlichen Hartböden sehr gut und entfernten sämtliche Verschmutzungen. Die anderen Staubsauger Roboter reinigten Hartböden im Test gut bis befriedigend. Wie gut Verschmutzungen aus Ecken und Kanten entfernt werden, hängt von der Bauform und den Seitenbürsten ab. Im Test der Stiftung Warentest gelang dies allen 8 Robotern gut bis sehr gut.

Dank der verbauten Sensoren (Kollisions- und Sturzsensoren) erkennen Staubsauger Roboter diverse Hindernisse in Form von Möbelstücken und Treppenstufen. Entweder umfahren die kleinen Haushaltshelfer diese oder sie fahren leicht dagegen und wechseln anschließend die Richtung. Die meisten Staubsauger Roboter besitzen einen Stoßdämpfer und dieser verhindert Beschädigungen (an Geräten und an den Möbelstücken) bei einem Aufprall. Staubsauger Roboter mit Sturzsensoren erkennen Treppenstufen und Abgründe und fallen somit nicht herunter. Trotz der meist zielsicheren Navigation sollten die Räume für die Haushaltshelfer optimiert werden. Stromkabel, Hundespielzeuge oder andere bewegliche Gegenstände stellen für die meisten Staubsauger Roboter ein kleines bis mittelgroßes Problem dar. Im schlimmsten Fall verwickeln sich die Saugroboter, bleiben hängen und müssen vom Besitzer später befreit werden.

Die Navigation der Staubsauger Roboter hängt direkt mit der Flächenabdeckung zusammen. Oftmals lassen die Roboter einige Stellen aus oder sie fahren mehrfach über bereits gereinigte Stellen. Viele Modelle arbeiten nach dem Zufallsprinzip (Chaos-Prinzip), einige Roboter navigieren via Infrarot-Sensoren oder über Kameras und wenige, hochwertige Saugroboter navigieren via Mapping und Laserturm (LiDAR-Technologie). Je nach Navigationssystem reinigen die Staubsauger Roboter systematisch in Bahnen, in kreisenden Bewegungen von innen nach außen oder vollkommen chaotisch. Nahezu alle getesteten Saugroboter der Stiftung Warentest reinigten den 20 Quadratmeter großen Testraum flächendeckend. Modelle mit dem Chaos-Prinzip waren dabei langsamer als systematisch reinigende Staubsauger Roboter. Die Roboter von AEG, LG und Ecovacs ließen bei der Reinigung ein paar kleinere Stellen aus.

Die meisten Saugroboter lassen sich leicht bedienen und intuitiv handhaben. Viele Staubsauger Roboter haben auf ihrer Oberseite ein Display und/oder Bedienelemente. Sie können ein- und ausgeschaltet, auf Spot-Reinigung umgestellt, programmiert oder zur Dockingstation zurückgeschickt werden. Im Lieferumfang mancher Roboter befindet sich eine Fernbedienung zur Steuerung und Programmierung. Smarte Saugroboter lassen sich mit dem Smartphone verbinden und können über eine kostenlose App eingestellt, programmiert und teilweise ferngesteuert werden. Soll auf mehreren Stockwerken gereinigt werden, sind Staubsauger Roboter mit einem Griff praktisch. Sie lassen sich einfach in die Hand nehmen und von Stockwerk zu Stockwerk tragen.

Saugroboter sollen im Optimalfall überall reinigen und gelangen an fast alle Stellen im Haushalt. Manche Bereiche sind jedoch tabu und sollten nicht automatisch gereinigt werden. Von alleine können die Haushaltshelfer nicht abschätzen, wo ihre Dienste benötigt werden und wo nicht. Deshalb lassen sich für einige Staubsauger Roboter in der App individuelle Sperrzonen einrichten. Somit wird verhindert, dass die Saugroboter sensible Bereiche befahren. Im Lieferumfang mancher Modelle befinden sich Magnetbänder oder kleine, batteriebetriebene Kunststoff-Türmchen. Mit diesen Utensilien können die Besitzer die Räume abgrenzen und festlegen, wo die Staubsauger Roboter reinigen sollen und wo nicht. Über die verbauten Infrarot-Sensoren oder Kameras erkennen die Roboter sämtliche Begrenzungen.

Werden Staubsauger Roboter programmiert und reinigen automatisch in der Abwesenheit aller Mitbewohner, stellt das Betriebsgeräusch kein Problem dar. In allen anderen Fällen spielt es jedoch eine große Rolle, wie laut die Betriebsgeräusche sind. Laut der Stiftung Warentest ist das Betriebsgeräusch der Staubsauger Roboter von iRobot, Miele, LG und Ecovacs auf Teppich- und Hartböden nicht zu hoch. Alle anderen Saugroboter hinterlassen einen befriedigenden Eindruck. Generell sind die meisten Staubsauger Roboter nicht lauter als ein klassischer Bodenstaubsauger. Das Betriebsgeräusch liegt zwischen 50 und 70 dB(A). Unter dem Strich stören die Haushaltshelfer menschliche und tierische Mitbewohner sogar weniger als herkömmliche Staubsauger.

Staubsauger Roboter wirbeln bei ihrer Reinigung etwas Staub auf. Viele Modelle blasen die winzigen Staubteilchen nach der Reinigung wieder in die Raumluft. Dies ist nicht nur für Hausstauballergiker ein Problem. Das Staubrückhaltevermögen der von der Stiftung Warentest getesteten Staubsauger Roboter fällt sehr unterschiedlich aus. 3 Saugroboter sind mangelhaft, einer ist befriedigend und die restlichen 4 Staubsauger Roboter erhalten eine gute Bewertung. Besonders empfehlenswert für Menschen mit einer Hausstauballergie und Tierhalter ist ein Saugroboter mit einem HEPA-Filter. Der „High Efficiency Particulate Air Filter“ verhindert, dass Staubpartikel, Viren, Pollen, Bakterien, Asbest und Milbeneier zurück in die Raumluft gelangen.

Durchschnittlich verbraucht ein Staubsauger Roboter 20 bis 45 Watt in der Stunde. In Haushalten ohne Kinder oder Tiere reicht ein Saugeinsatz alle 2 Tage. Bei einer 100 Quadratmeter großen Wohnung arbeitet ein solcher Saugroboter im Durschnitt 365 Stunden pro Jahr. Bei einer Leistung von 45 Watt liegt der jährliche Stromverbrauch bei rund 16 Kilowattstunden (kW). Ein herkömmlicher Bodenstaubsauger mit 1.500 Watt, der einmal wöchentlich zur Reinigung verwendet wird, verbraucht jährlich rund 80 kWh. Im Test überzeugten die Staubsauger Roboter von Ecovacs und AEG mit einem geringen Stromverbrauch. 5 Saugroboter wurden von der Stiftung Warentest mit befriedigend bewertet, während ein Roboter mangelhaft war.

Ein Staubsauger Roboter wiegt im Durchschnitt zwischen 4 und 6 Kilogramm und ist in den meisten Fällen leichter als ein herkömmlicher Bodenstaubsauger. Einige Modelle haben an der Oberseite einen ausklappbaren Griff und lassen sich leicht transportieren. Ansonsten spielt das Gewicht im Vergleich zu den anderen Eigenschaften eher eine unwichtigere Rolle. Maße und Bauform sind im Vergleich dazu um einiges wichtiger und ausschlaggebend beim Kauf. Die getesteten Saugroboter der Stiftung Warentest wiegen zwischen 2,5 und 4,2 Kilogramm. Der Kobold von Vorwerk besitzt das höchste Eigengewicht (4,2 Kilogramm) und hat dennoch die beste Gesamtnote (2,4).

Je größer das Volumen (in Liter) des integrierten Staubbehälters, desto länger kann ein Staubsauger Roboter am Stück reinigen. Sobald der Behälter voll ist, sollte er umgehend geleert werden, denn sonst lässt die Reinigungsleistung spürbar nach. Je nachdem, wie der Reinigungsbedarf in den Räumen ist, muss der Staubbehälter ein bis zweimal pro Stunde geleert werden. Am schnellsten füllt sich der Staubbehälter in Haushalten mit Haustieren und Kindern. Bei der Stiftung Warentest haben die Saugroboter von Dyson und Ecovacs den kleinsten Staubbehälter mit einem Volumen von nur 300 ml. Der Staubsauger Roboter von AEG hat das mit Abstand größte Volumen (700 ml) und eine 2,5 als Gesamtnote.

Die meisten Saugroboter-Hersteller werben damit, dass ihre Staubsauger Roboter in jedem Raum von alleine klarkommen. Dennoch sollten die Käufer sämtliche Kabel und andere kritische Dinge entfernen. Je nachdem, wie hoch die maximal überfahrbare Stufenhöhe ist, können die Staubsauger Roboter mit Höhenunterschiede in der Wohnung oder im Haus zurechtkommen. Treppenstufen fährt selbstverständlich kein Saugroboter hoch oder runter. Die meisten Modelle haben kein Problem mit Höhenunterschieden von durchschnittlich 2 cm. Die Stiftung Warentest hat bei jedem der Staubsauger Roboter überprüft, mit welcher Stufenhöhe die Haushaltshelfer zurechtkommen. Der LG schafft bis zu 3,2 cm (hoch und runter), während der Testsieger von Vorwerk mit 2,0 cm (überfahren) und 3,2 cm (herunterfahren) klarkommt.

Die meisten Staubsauger Roboter fahren nach erfolgreicher Reinigung automatisch zu ihrer Ladestation, docken an und beginnen mit der Akkulaufladung. Diese dauert im Durchschnitt zwischen 3 und 4 Stunden. Somit können die Saugroboter ohne Einschränkungen mehrfach am Tag zum Einsatz kommen und eignen sich dadurch für mehrere Stockwerke. Die Stiftung Warentest hat die Ladezeit eines leeren Akkus präzise gemessen. Der Staubsauger Roboter mit der kürzesten Ladezeit stammt vom Marktführer iRobot. In nur 100 Minuten ist der leere Akku wieder bei 100 Prozent. Den zweiten Platz belegt der Dyson mit 120 Minuten und Dritter wurde der Saugroboter von Vorwerk mit 160 Minuten.

Wie lange ein Staubsauger Roboter am Stück arbeiten kann hängt zum einen von der Leistung und zum anderen von der Akkukapazität ab. Viele preiswertere Saugroboter schaffen durchschnittlich 45 bis 60 Minuten am Stück bevor sie wiederaufgeladen werden. Höherwertigere Modelle schaffen zwischen 90 und 120 Minuten und eignen sich somit auch für größere Räume. Den ersten Platz bei der Stiftung Warentest belegt der Staubsauger Roboter von LG mit 162 Minuten. Knapp dahinter liegt der Saugroboter von Miele mit 148 Minuten. Aufgrund seiner hohen Leistung geht dem Staubsauger Roboter von Vorwerk schon nach rund 37 Minuten die Puste aus.

Die offiziellen Testsieger bei Stiftung Warentest 2019

1. Testsieger bei Stiftung Warentest: Vorwerk Saugroboter „Kobold“

Der Kobold aus dem Hause Vorwerk ist der beste Staubsauger Roboter im Test der Stiftung Warentest. Der Testsieger kostet rund 950 Euro und hat von den erfahrenen Testern eine 2,4 als Gesamtnote erhalten. Der Vorwerk überwindet Hindernisse problemlos und überzeugt mit einer hervorragenden Flächenabdeckung. Auf Hartböden konnte der Staubsauger Roboter mit einer besonders hohen Reinigungsleistung glänzen und entfernte im Test sämtliche Verschmutzungen. Auch auf Teppichböden konnte der Saugroboter die Tester mit einer guten Reinigungsleistung überzeugen, wenngleich er in den Bereichen von Ecken und Kanten ein paar Probleme hatte. Sein Staubbehälter fasst 400 ml und muss regelmäßig geleert werden. Über die App lässt sich der Staubsauger Roboter einstellen, individuell programmieren und räumlich begrenzen. Dank der Lasertechnik navigiert und reinigt der Kobold zuverlässig und findet stets problemlos zu seiner Ladestation zurück.

Seine Handhabung fällt nur befriedigend (2,7) aus, doch mit dieser Endnote steht der Kobold nicht alleine da. Die Stiftung Warentest bewertete Bedienung und Handhabung bei sämtlichen getesteten Modellen mit Noten von 2,7 bis 3,0. Im Hinblick auf die Umwelteigenschaften (Betriebsgeräusch, Stromverbrauch und Staubrückhaltevermögen) belegte der Staubsauger Roboter aus dem Hause Vorwerk einen Platz im Mittelfeld und bekam eine 3,1. Dafür punktet der Kobold nicht nur mit einer tadellosen Reinigungsleistung, sondern mit einer unkritischen Smartphone-App. Im Gegensatz zu vielen anderen Anwendungen sendet dieser Staubsauger Roboter keine persönlichen Nutzer an den Hersteller. Unter dem Strich ist der Saugroboter von Vorwerk das mit Abstand leistungsstärkste, teuerste und schwerste Modell im Test der Stiftung Warentest.

2. Testsieger bei Stiftung Warentest: AEG Saugroboter „RX9“

Auf dem zweiten Platz befindet sich der Staubsauger Roboter mit dem Modellnamen RX9 aus dem Hause AEG. Dieses Modell kostet nur rund ein Drittel weniger als der Kobold und wird im Handel für rund 670 Euro verkauft. Dennoch muss sich der Saugroboter von AEG kaum vor dem Kobold verstecken und bekam von der Stiftung Warentest eine 2,5 als Gesamtnote. Der RX9 ist sogar deutlich leichter als der Staubsauger Roboter von Vorwerk und wiegt nur 2,7 Kilogramm. Er reinigt laut den Testern kaum sichtbar schlechter als der Kobold und kommt sowohl auf Hartböden als auch mit Teppichböden klar. Die Navigation erfolgt systematisch, wenngleich der AEG ein paar kleinere Bereiche auslässt. Der Saugroboter fährt von alleine zur Ladestation zurück und hat dies im Test stets rechtzeitig geschafft, bevor der Akku leer war.

Über die benutzerfreundliche App lassen sich eine tägliche Reinigung einstellen und eine Karte mit der gesäuberten Fläche abrufen. Letzteres ist besonders praktisch, um die Reinigungsleistung nach und nach zu optimieren. Leider lässt sich die zu reinigende Fläche weder in der App noch mit Zubehör begrenzen. Zudem sendet die App automatisch einige Daten an den Hersteller. Die Handhabung an sich fällt wie die bei den anderen Modellen befriedigend (2,7) aus. Der Staubsauger Roboter von AEG punktet im Test mit einem 700 ml großen Staubbehältervolumen und muss dadurch spürbar weniger geleert werden als der Testsieger. Dafür wird der Staub nicht restlos zurückgehalten und dies ist vor allem für Hausstauballergiker problematisch.

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Letzte Aktualisierung am 30.11.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API